Business

Nimm es nicht persönlich

In diesem Beitrag möchte ich dir Tipps geben, wie du in Zukunft mit „nein`s“ leichter umgehen kannst.

Du kennst es sicher:

Du hast ein Produkt, ein Seminar, ein Projekt und die Interessentinnen, denen du es anbietest, sagen „NEIN“.
Ganz ehrlich, das kenn ich auch, doch die Frage ist ja, wie du damit umgehst. Ich erzähl dir ein paar Storys von mir und gebe dir dann Tipps, wie du es sportlich nehmen kannst.

Die Ideen von mir für Blogbeiträge kommen meist aus ganz aktuellen Situationen und so ist es auch heute.

Beispiel 1: Morgen (geschrieben am Freitag 15.5.20) hätte ich ein Online Seminar „Buchprojekt“ und es gibt keine Buchungen. Wie gehe ich damit um?

  • Ich freue mich, dass ich morgen freie Zeit habe für andere Businessaktivitäten und vor allem erst mal ausschlafen werde.
  • Ich weiß, dass ich in meinem Kontaktkreis sehr viele Frauen habe, die gern bei dem Kurs dabei gewesen wären, aber der Termin passt nicht, sie sind gerade in anderen wichtigen Projekten oder ihr Fokus ist gerade ein anderer.
  • Somit sehe ich es nicht als Ablehnung zu mir, zu meinem Seminar oder zum Thema, sondern einfach nur zu diesem Termin. Ich sehe eine Chance für mich, andere Dinge anzugehen und die Zeit zu nutzen.

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1. Tipp für dich:

Ein wichtiger Aspekt, der es dich in Zukunft auch sportlicher sehen lässt:

Mach dich nie von einem Produkt, einer Dienstleistung abhängig. Habe immer ein breites Portfolio an Möglichkeiten, wie man mit dir zusammen arbeiten kann, dann wird es nicht ins Gewicht fallen, wenn ein Kurs mal nicht nach deinen Vorstellungen läuft.

Beispiel 2: Wir haben gerade zwei neue Buchprojekte am Start, und natürlich ist es so, dass ich nicht bei allen, wo ich meine zu ihnen passt das Projekt ein JA bekomme. Als Vertriebsexpertin seit 30 Jahren ist das auch nicht meine Erwartung. Die Quote liegt in dem Fall bei mir bei etwa 5:1. Ich spreche mit 5 Personen und 1 sagt ja. Da ich auch nicht 1:1 erwarte, tut mir das nicht weh, und es ist bei den Interessentinnen auch keine Ablehnung des Projekts oder meiner Person, sondern aktuell passt es einfach nicht.


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2. Tipp für dich:

Ein NEIN ist ein Nein in dem Moment und nie endgültig. In diesem Beispiel erfahre ich in dem Gespräch ja auch, dass die Interessentin grundsätzlich Interesse hat, doch es jetzt im Moment nicht ihr Fokus ist. Wenn ich mit dem Nein freundlich umgehe, kann ich sie ja jederzeit bei einem weiteren Projekt ansprechen. Nimm für dich mit, ein Nein kann morgen ein Ja sein.

3. Tipp für dich:

Wenn dir die NEINs noch zu sehr weh tun, dann feile in deinem Business auch an anderen Stellen:

  • Prüfe deinen einzigartigen Expertenstatus
  • Dein Mindset wird von deiner Selbstliebe und Selbstwertschätzung bestimmt, auch dort noch mal genauer hinschauen.
  • Überprüfe die Vielfalt deiner Dienstleistungen und Produkte, denn es fahren auch nicht alle rote BMWs, wenn du aber nur diese hast, wird es schwierig viele Menschen damit zu erreichen.
  • Mach dir bewusst, nicht nur bei dir gibt es NEIN`s, auch bei anderen. Die Vielzahl der Seminare, Kurse und Dienstleistungen, die angeboten werden, finden nur zu einem geringen Prozentsatz statt, doch du erfährst es nicht. Das bedeutet, es geht nicht nur dir so.
  • Auch wenn ein Seminar nicht stattfindet, ist der Weg zum Seminar Marketing für dich, denn alle wissen jetzt in meinem Fall, wenn sie ein Seminar zu Buchprojekten suchen, sind sie bei mir richtig.
  • Wenn du in deinen Gesprächen echtes Interesse für die Menschen und ihren Erfolg zeigst, wird sich in Gesprächen oft herausstellen, sie benötigen gerade eine andere Dienstleistung die du auch anbietest oder wo du eine Empfehlung aussprechen kannst.

Ich wünsche dir in Zukunft viele JA’ s und dass du die NEIN`s sportlich nimmst.

Viel Erfolg wünscht dir Petra – Expertin für weiblichen Erfolg im Business.

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