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Empfehlungen als Teil des Netzwerken

Veröffentlicht Oktober 21, 2022

Empfehlungen als Teil des Netzwerken
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Heute möchte ich mich dem wichtigsten Thema widmen. Netzwerken bedeutet für andere professionell Empfehlungen aussprechen und selbst Empfehlungen zu bekommen.

Einen Satz kurz vorweggenommen, den ich auch immer wieder zu hören bekomme: “Das wissen wir doch eh.” Oder: “Wir sind doch hier nicht im Kindergarten.” Alles, was du hier liest, ist meine persönliche Netzwerkphilosophie und die von einigen erfolgreichen Netzwerkern und Netzwerkerinnen. Nimm dir einfach mit, was für dich passt. Denn eins steht fest, jeder darf seinen persönlichen Weg finden.

Und übrigens, wenn du andere Erfahrungen und Tipps hast, die du den Lesern dieses Blogs mitteilen möchtest, immer wieder gerne in den Kommentaren. Wir alle können unglaublich viel voneinander lernen.

Jetzt möchte ich dir die drei wichtigsten Möglichkeiten zum Thema “Empfehlungen aussprechen” mitgeben:

1. Persönlich Empfehlungen aussprechen

Das kann bei einem Telefonat sein oder auf einem Netzwerkevent, wo du gerade bist. Du triffst dort einen Netzwerker, der dir sagt, ich brauche diese Empfehlung. und auf dem gleichen Event ist gerade auch dieser Kontakt, den du schon kennst, aber dein Gesprächspartner nicht. Dann nutze die Gelegenheit und bringe gleich diese zwei Menschen miteinander in Kontakt.

Übernimm den Part, die beiden zusammenzubringen. Alles weitere können die beiden dann direkt klären.

Alternativ, ein Kontakt, der gerade gebraucht wird, ist nicht da. Du aber weißt, wer in der Runde eventuell einen Zugang hat oder wer weiter helfen kann. Dann bringen Sie diese beiden Personen miteinander in Kontakt.

2. Mail an beide Beteiligten

Du schreibst eine E-Mail an die beiden Personen, die du zusammenbringen möchtest. Und du schreibst für beide einen extra Text. In diesem Fall auch in cc oder beide als Empfänger. Wenn du meinst, du musst dir von den Personen vorab das Okay einholen, dann tu das. In den meisten Fällen und mit persönlichen Kontakten, die offen sind für Empfehlungen, wird es nicht nötig sein. Doch sicherlich gibt es auch sensible Bereiche, wo es durchaus vorab Sinn macht.

3. In Social Media Menschen verbinden

Und genau das ist die von mir am häufigsten genutzte Variante, weil es mit wenigen Worten und mit wenigen Mausklicks geht.

Wie geht das? Sowohl in Xing als auch in Facebook ist es möglich persönliche Nachrichten an mehrere Personen zu schreiben. Vom Text her ist es ähnlich wie in einer E-Mail. Nur in Social Media kannst du es mit weniger Worten machen, als in einer E-Mail und ohne dass es einen schlechten Eindruck macht.

7 Gründe – warum du noch keine Empfehlungen bekommst

Immer wieder höre ich: „Ich knüpfe täglich neue Kontakte, und niemand spricht mir Empfehlungen aus.“

Sicher hat es viele Gründe. Heute möchte ich dir einige Anregungen dazu geben.

1. Du sprichst selbst keine Empfehlungen aus

Empfehlungen kannst du nur bekommen, wenn du auch bereit bist, für andere Empfehlungen auszusprechen.

„Wer gibt, wird bekommen.“

Meine Empfehlung – wie weiter oben bereits erwähnt: Sei großzügig beim Empfehlungen aussprechen – es lohnt sich.

2. Dein Netzwerk ist noch zu klein

Jetzt wirst du sagen: „Es geht doch nicht um viele Kontakte, sondern um die Richtigen.“
Ja auch, aber du weißt ja nie, wer die Richtigen sind. Denn hinter jedem Kontakt stehen wieder Kontakte.

Meine Empfehlung: Erweitere dein Netzwerk täglich. So wirst du als Person eine wichtige Empfehlungsgeberin.

3. Du bist nicht präsent genug

Wenn man dich nirgends sieht, vergisst man dich und denkt auch bei Empfehlungen nicht an dich.

Meine Empfehlung: Sorge für eine hohe Präsenz sowohl persönlich als auch virtuell.

4. Dein Netzwerk weiß nicht welche Empfehlungen du brauchst

Wenn keiner weiß was du brauchst, was du genau machst und wer dein Wunschkunde ist, dann kann es dir auch keine Empfehlungen aussprechen.

Meine Empfehlung: Positioniere dich zu einem Thema, definiere deinen Wunschkunden genau, und kommuniziere es an dein Netzwerk.

5. Du gibst dir nicht genug Zeit

Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut. Netzwerken geht nicht auf Knopfdruck. Du musst erst säen, dann kannst du ernten.

Meine Empfehlung: Bleib dran, gib dir Zeit und habe Geduld.

6. Kontakte wollen gepflegt werden

Einmal Empfehlungsgeber – immer Empfehlungsgeber. Aus diesem Grund ist es nicht nur wichtig, neue Kontakte aufzubauen, sondern auch die bestehenden Kontakte zu pflegen.

Meine Empfehlung: Halte deine Empfehlungsgeber auf dem Laufenden, und bedanke dich für Empfehlungen.

7. Du nimmst dir nicht genug Zeit

Netzwerken darf in deinem Businessalltag eine wichtige Rolle spielen. Netzwerkerfolg dauert nicht nur eine gewisse Zeit, sondern erfordert auch deine Zeit.

Meine Empfehlung: Plane für deine persönlichen Netzwerkaktivitäten wöchentlich Zeit ein und für die virtuellen Aktivitäten am Besten täglich.

8. Zielgruppe enger schnüren

Kennst du deinen Wunschkunden? Hast du deine Zielgruppen genau definiert? Du weißt ja, wer alle will, bekommt niemanden.

Meine Empfehlung: Definiere genau deinen Wunschkunden. Um so eher wirst du ihn erreichen. Dein Wunschkunde wird dich finden und deine Arbeit wird dir viel mehr Spaß machen.

9. Einseitiges Marketing

Eine Marketing-und Vertriebsstrategie besteht aus vielen kleinen Puzzlesteinen.

Nur Social Media ist genauso schlecht wie nur Messen, nur Flyer oder Anzeigen.

Meine Empfehlung: Nutze die komplette Palette der Möglichkeiten und finde sie genau für dein Unternehmern heraus, welche für dich die effektivste ist oder welcher Mix dich genau an dein Ziel bringt.

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Wann werden Empfehlungen ausgesprochen?

Wann empfiehlt mich jemand weiter? Warum bekomme ich keine Empfehlungen? Wann vertrauen Menschen auf Empfehlungen?

1. Wann wirst du weiter empfohlen?

Damit wir dich weiterempfehlen können, brauchen wir einige wichtige Voraussetzungen.

Wir wissen für was wir dich weiter empfehlen können

Dazu solltest du genau wissen, wer du bist? Was macht dich einzigartig? Bitte beantworte diese Fragen ganz genau für dich. Dazu spielt es keine Rolle, ob du eine Dienstleistung anbietest, für die du Empfehlungen brauchst, ob du ein Event veranstaltest oder ob du gerade einen Job oder eine Praktikumsstelle suchst.

2. Du bist empfehlenswert

Dazu müssen zwei Dinge stimmen; deine fachliche und deine soziale Kompetenz. Empfehlungen brauchen Vertrauen in diesen Bereichen., denn dein Empfehlungsgeber steht dafür mit seinem guten Namen.

Deshalb braucht es auch den Aufbau einer Beziehung zu den Menschen, die dich weiter empfehlen können. Oft wird das beobachtet, ohne dass du es heute merkst. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. Bist du zuverlässig? Hast du einen professionellen Online Auftritt?. Sind andere von dir begeistert? Was redet man über dich? Bietest du einen echten Mehrwert und haben dich bisherige Geschäftspartner begeistert? Und auch hier gilt das Prinzip „die Welt ist ein Dorf“. Es spricht sich alles herum. Und du weißt ja, Negatives zehnmal schneller als Positives.

3. Wann vertrauen wir auf Empfehlungen?

Statistiken sagen:

  • 88% vertrauen auf „Empfehlungen übern Gartenzaun“
  • 64% vertrauen auf Online Empfehlungen
  • 25% vertrauen auf klassische Werbung

Schon allein das besagt, warum es wichtig ist, dass auch du Empfehlungen bekommst.

Wir bauen auf Empfehlungen in folgenden Situationen.

Bei Dienstleistungen – denn dadurch ersparen wir uns Fehlgriffe. Beispiel: Wenn du einen Friseur oder einen Maler brauchst

Bei wichtigen Entscheidungsfindungen. Beispiel: Einschneidenden privaten und geschäftlichen Situationen.

Bei Gebieten, wo wir uns selbst nicht auskennen. Beispiel: Wenn ich einen Computer oder einen TV kaufe und keine technischen Kenntnisse habe.

Bei Bereichen, die eine hohe Diskretion und hohes Vertrauen brauchen Beispiel: Bei deinen Bankgeschäften, Steuerangelegenheiten oder Rechtsangelegenheiten

Bei komplexen Entscheidungen. Ein Beispiel könnte ein Kauf eines Unternehmens oder einer Immobilie sein.

Wenn die Leistungserbringung erst nach dem Kauf erfolgt. Dazu gehören zum Beispiel auch alle Beratungen und Coachings.

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34 magische Booster für mehr Empfehlungen

Damit auch du täglich Empfehlungen bekommst, möchte ich dir heute erzählen, was du dafür tun kannst.

Wie du ab jetzt mehr Empfehlungen bekommst:

Du bist dir deiner Selbst bewusst

Du weißt, was dich einzigartig macht, kennst deine Ecken und Kanten und bist bereit, sie authentisch und echt zu kommunizieren. Du brauchst absolute Klarheit, wer du bist und warum die Menschen gerade mit dir in Kontakt kommen sollen.

Du weißt für was du stehst

Ganz wichtig ist es in einem Wort zu kommunizieren, für was du stehst. Nur so wirst du es schaffen dich in den Köpfen deines Netzwerks einzuprägen, sodass sie dich, zum passenden Moment, als Empfehlung abrufbereit haben.

Du bist präsent

Gesehen und gesehen werden ist das Motto, wie auf dem Laufsteg der Promis. Wer nicht auffällt, fällt weg. Sei nicht nur anwesend, sondern auch mit Körper, Geist und Seele präsent.

Du wirst wahrgenommen

Das eine ist, dass du da bist. Das ausschlaggebende ist jedoch, ob die anderen dich schon wahrnehmen. Prüfe das für dich. Gerade in sozialen Medien ist nicht weniger mehr, denn nicht jeder sieht jeden Beitrag.

Du knüpfst Kontakte für deine Kontakte

Wusstest du, dass du deine Kontakte in erster Linie nicht für dich knüpfst, sondern für dein Netzwerk, so dass du Empfehlungen aussprechen kannst? Wenn du sie für dich knüpfst, ist es Akquise.

Du bist aktiv

Raus aus deiner Komfortzone! Sei einfach aktiver als alle anderen in deiner Branche, denn nur so wirst du positiv hervorstechen.

Du sprichst täglich mindestens eine Empfehlung aus

Beim täglichen Zähneputzen denkst du auch nicht mehr nach, ob du es tun sollst, oder nicht. Implementiere so auch „Empfehlungen aussprechen“ in deinen Alltag und mach es zur Routine. Ohne dass du eine Empfehlung ausgesprochen hast, gehst du nicht mehr ins Bett.

  • Du investierst Zeit in deine Netzwerkaktivitäten: Wenn du für etwas keine Zeit hast und du nicht bereit bist Zeit zu investieren, dann wird es auch nicht fruchten. Netzwerken braucht deine Zeit. Oft erlebe ich, dass Frauen nur Netzwerken, wenn kein Kundentermin oder keine Weiterbildung ansteht. Wenn du dir aber bewusst machst, dass dein Erfolg zu über 60 Prozent von deinem Netzwerk bestimmt wird, dann muss Netzwerken für dich erste Priorität sein.
  • Du gibst dir Zeit und bleibst dran: Wenn du heute einen Apfelbaum pflanzt, dann kannst du morgen noch keine Äpfel ernten. So ist es auch beim Netzwerken. Du musst ihn pflanzen, pflegen, gießen und dann kannst du in ein oder zwei Jahren die ersten Äpfel genießen.
  • Du zeigst echtes Interesse an deinen Kontakten: Es ist wichtig, dass du zu deinen Kontakten eine Beziehung aufbaust und nicht gleich mit der Tür ins Haus fällst. Frag deine Kontakte: „Was kann ich für dich tun?“ oder „Welchen Kontakt brauchst du gerade für den nächsten Schritt?“ Wer fragt der führt. Wer fragt erfährt viel. Und nur wenn du deine Kontakte richtig gut kennst, kannst du sie empfehlen.
  • Du reduzierst deinen Redeanteil: Wer viel redet, erfährt nichts von dem Anderen. Es geht nicht darum was du willst, sondern was du für den anderen tun kannst. Oft kannst du mit wenigen Worten mehr sagen, als mit vielen. Und vor allem macht es neugierig!
  • Du kannst deinen Pitch´: Dein Elevator Pitch ist die kürzeste Rede/Präsentation, doch er ist die wichtigste Rede. Nimm dir Zeit, dir mehrere Pitches zu erstellen. Es gibt nicht den einen Pitch. Lerne wie du deinen Pitch so aufbaust, dass du ihn immer in verschiedenen Längen abrufbereit hast. Er muss es auf den Punkt bringen und neugierig machen.
  • Du weißt sehr genau, welche Kontakte du benötigst: Das ist wohl eines der wichtigsten Kriterien. Weißt du überhaupt ganz genau welche Kontakte du jetzt gerade benötigst, die dich persönlich und dein Business auf das nächste Level bringen? Wahrscheinlich nicht. Dann solltest du dich spätestens jetzt damit beschäftigen.
  • Dein Netzwerk weiß, welche Kontakte du benötigst: Wenn du es dann weißt, musst du es noch der Welt erzählen. Denn wir haben keine Glaskugel und können nicht deine Gedanken lesen. Du musst dabei auch kein schlechtes Gewissen haben, dass es zu fordernd ist. Vorausgesetzt du bist selbst eine sehr gute Empfehlungsgeberin.
  • Du vernetzt dich ohne Wertung: Oh ja, unbedingt. Was heißt das? Du bewertest nicht, ob du einen Kontakt benötigst oder nicht. Es geht ja nicht um dich, sondern um dein Netzwerk und du weißt nie, wen diese Person kennt. Hinter jeder Person stehen 50 – 1000 weitere, sehr wertvolle Kontakte. Von jedem Kontakt auf der Welt bist du nur 6 Kontakte entfernt. Das ist die Magie des Networking.
  • Du sprichst Empfehlungen ohne Erwartung aus: Wenn du eine Empfehlung aussprichst, erwarte nichts zurück. Denn Empfehlungen für dich werden von ganz anderen Personen kommen. Dieses großzügige Aussprechen von Empfehlungen wird deinem persönlichen Karma sehr gut tun.
  • Du lebst Networking und integrierst es in deinen Alltag: Du kannst nicht „mal eben netzwerken gehen“. Im optimalen Fall lebst und liebst du es. Kontakte kannst du überall knüpfen, wo sich mindestens zwei Menschen begegnen. Das geht auch wunderbar online.
  • Du bist bereit, etwas für deine Kontakte zu tun: Dazu gehört eben auch: Wenn dich jemand aus deinem Netzwerk nach einem Kontakt fragt, machst du dir ernsthaft Gedanken, welche Empfehlung passen könnte. Solltest du keine Empfehlung haben, überlege, wer wen kennt. Auch ich kann Empfehlungen nicht immer auf Knopfdruck abrufen, doch oft weiß ich, wer es wissen könnte.
  • Du pflegst deine bestehenden Kontakte: Neue Kontakte knüpfen ist wichtig. Doch genauso wichtig ist es, mit bestehenden Kontakten in Verbindung zu bleiben, sie zu hegen und zu pflegen. Damit du weißt, welches deine wichtigsten Netzwerkkontakte sind, mach dir jetzt eine Liste mit deinen 50 besten Empfehlungsgebern. Dann kontaktiere jede Woche einen von ihnen. Frische die Beziehung auf, so wie du es auch regelmäßig mit deinen besten Freundinnen machst.
  • Du bedankst dich für Empfehlungen: Einmal Empfehlungsgeber, immer Empfehlungsgeber. Wenn du Empfehlungen bekommst, frage wer die Empfehlung ausgesprochen hat, damit du dich anschließend bedanken kannst. Du wirst von 20 Prozent deines Netzwerkes 80 Prozent Empfehlungen bekommen.
  • Wie kann Bedanken aussehen: Eine nette Postkarte aus dem Urlaub oder einen Blumenstrauß senden, ein Buch von dir oder einfach Mal ein Anruf oder eine E-Mail.
  • Freude: Grundsätzlich ist meine Devise: Mach nur das, was dir Spaß und Freude macht. Denn nur so wird es gelingen. Als Netzwerkerin wird man nicht geboren, das ist eine Frage des Mindsets. Wähle aus den möglichen Aktivitäten die aus, die dir Freude macht. Das gilt für digitale Medien genauso wie für Events, die du besuchst. Finde dein WARUM heraus: Warum du jetzt Netzwerken in deinen Alltag integrieren möchtest. Denn so wird es für dich viel leichter gehen!
  • Verschaffe dir Klarheit zu deiner Persönlichkeit, Positionierung, Zielgruppe, deinem Angebot, damit du es dann konkret an dein Netzwerk kommunizieren kannst. Nur was du für dich klar hast, kannst du im Außen eindeutig kommunizieren.
  • Erzähle es deinem Netzwerk, dazu gehört übrigens jede Person, immer und immer wieder ohne persönlich das Gefühl zu haben, du nervst. Wenn es Menschen gibt, die es nervig finden, dann kannst du dir sicher sein, sie passen definitiv nicht zu dir.
  • Mach dir klar, zu welchem Thema möchtest du die Nr. 1 deiner Branche werden. Wenn du das weißt, sei bereit dazu, eine klare Kommunikationsstrategie zu entwickeln und ziehe es durch. Nur wenn du es anderen oft genug erklärst und täglich dazu deinen Expertenstatus belegst, wird es sich in den Köpfen der anderen einprägen.
  • Teile dein Expertenwissen großzügig und hab nie das Gefühl, zu viel preis zu geben. Alles was allgemein für alle zutrifft, kannst du großzügig teilen. Individuelle Strategien sind natürlich dein Business und verdienen ein Honorar.
  • Warte nicht, bis du und dein Business perfekt sind. Ganz ehrlich, dass wird nie, da alles in ständiger Veränderung ist. Starte jetzt und besser unperfekt als nie.
  • Bleib dran. Ein Mal ist kein Mal. Aus Erfahrungen müssen wir mindestens 7 Mal voneinander gehört oder gelesen haben, bevor wir Vertrauen aufbauen. Empfehlungen benötigen absolutes Vertrauen, bevor sie fruchten werden. Was jedoch nicht heißt, dass du das, was du empfiehlst, selbst genutzt haben musst. Nein. Doch du musst die Person und deren Arbeit sehr gut kennen, um guten Gewissens zu empfehlen.
    Empfehlungen können auch nach hinten los gehen, deshalb prüfe es, und dein Kontakt der die Empfehlung bekommt ist auch eingeladen, selbst zu prüfen, ob es für ihn passt.
  • Erweitere dein online und offline Netzwerk täglich um mindestens einen Kontakt, denn das Säen hört nie auf, wenn du ernten möchtest. Neue Kontakt aufbauen heißt für mich nicht jemand anklicken und schon ist er dein Kontakt. Kannst du machen, wird dich aber nicht weiterbringen. Neue Kontakte benötigen dein echtes Interesse für die andere Person, sich kennen lernen, sich noch besser kennen zu lernen und dann in Kontakt zu bleiben.
  • Heute ist es Dank sozialer Medien so einfach, in Kontakt zu bleiben. Aus dem Grund lade ich dich ein: Mach alle persönlichen Kontakte auch zu online Kontakten, so bist du immer in Kontakt. Zusätzlich empfehle ich dir, mit deinen 20 wichtigsten Kontakt persönlich, per Telefon oder E-Mail in Kontakt zu bleiben.
    Jetzt fragst du dich: wer sind meine 20 wichtigsten Kontakte? Deine wertvollsten Kontakte sind deine Empfehlungsgeber. Da einmal Empfehlungsgeber, immer wieder Empfehlungsgeber. Du wirst von 20 Prozent deines Netzwerkes 80 Prozent aller Empfehlungen bekommen.
  • Sei selbst großzügig mit dem Aussprechen von Empfehlungen. Dazu benötigt es drei Dinge:
    Dass du ein Netzwerk hast,
    dass du deine Kontakte gut kennst,
    und das du dir Zeit nimmst, dich zu interessieren was dein Netzwerk gerade benötigt.
    In sozialen Medien ist es oft mit wenigen Mausklicks möglich. Im offline Networking benötigt es dafür mehr Zeit, doch es lohnt sich.
  • Nimm dir Zeit und gib dir Zeit. Deine Netzwerkaktivitäten benötigen deine Zeitkapazität. Wenn du dir bewusst bist, dass dein Netzwerk zu über 50 Prozent bestimmt, ob du mehr oder weniger gut vernetzt bist, dann wirst du mehr bereit sein, Zeit in deine Netzwerkaktivitäten zu investieren. Zu oft erlebe ich, dass Zeit für Netzwerkaktivitäten nicht verbindlich frei gehalten wird. Das wird nichts. Schenke du ihnen mehr Aufmerksamkeit. Doch sei geduldig und glaube ganz fest dran, dass es fruchtet. Dein Mindset und dein Karma bestimmen den Erfolg.
  • Deine Präsenz ist gefragt, denn wenn dich keiner kennt, wenn du nicht sichtbar bist, dann kann dir keiner Empfehlungen aussprechen. Für Präsenz gibt es täglich so viele Chancen. Das kann ein Kommentar in den sozialen Medien sein, deine Beiträge in Social Media, doch auch der Event wo du dich unbedingt sehen lassen musst, oder eine Fachmesse oder deine eigenen Webinare. Ich persönlich nutze 24 verschiedene Möglichkeiten.
  • Setze in den Köpfen deines Netzwerks einen Anker. Wie geht das? Mach dich unverwechselbar über deine Persönlichkeit, deine Positionierung, deine Story und dein Branding. Dazu gehört auch, dass du mit deinen professionellen Fotos in sozialen Medien einen Wiedererkennungswert schaffst.
  • Freude ist die Grundvoraussetzung für alles, was du tust. Geh deine Aktivitäten mit Leichtigkeit und ohne Erwartung an, desto mehr wirst du ernten können.
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Sag deinem Netzwerk DANKE für Empfehlungen

Damit deine Empfehlungsgeber deine persönliche Wertschätzung bekommen, vergiss nicht, dich bei ihnen zu bedanken. Und nicht nur das, ich gehe noch einen Schritt weiter, halte deinen Empfehlungsgeber auf dem Laufendem, was aus seiner Empfehlung geworden ist.

Ich möchte dir folgende Tipps geben, mit denen du einfach prüfen kannst, was du sowieso schon umsetzt und wo es noch Möglichkeiten gibt deine Wertschätzung zu erhöhen.

Du bekommst eine Empfehlung persönlich, per E-Mail, in Social Media, per Telefon. Bedanke dich sofort, ohne dass du weisst, ob die Empfehlung einen Mehrwert für dich bringt, denn auf jeden Fall hat dein Empfehlungsgeber genau an dich gedacht. Also reagiere unbedingt sofort und warte nicht erst, was daraus wird.

Halte deinen Empfehlungsgeber auf dem Laufenden, denn oft können ja die Ergebnisse länger dauern.

Wenn sich für dich ein erfolgreiches Business ergibt, informiere deinen Empfehlungsgeber über deinen Erfolg. Er wird sich bestimmt mit dir freuen. Wenn es nicht so wäre, hätte er dir die Empfehlung nicht ausgesprochen.

Frage deinen Empfehlungsgeber, was du für Ihn tun kannst und gib ihm das Gefühl, dass er auch dich jederzeit nach Empfehlungen fragen kann.

Wie dein DANKE aussieht, bleibt natürlich dir überlassen. Doch gibt es schon eine ganz alte Redewendung: „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.“
Womit wir wieder bei Weihnachten wären. Kleine Gesten können eine große Wirkung erreichen.

Denn ich denke, auch du bist dir bewusst, dass du mit 20 Prozent deiner Kunden 80 Prozent deines Umsatzes machst. Und genau dazu werden deine Empfehlungsgeber gehören, denn wennsie nicht von deiner Arbeit begeistert wären, würden sie dir keine Empfehlung aussprechen.

Ideen für kleine Aufmerksamkeiten können sein:

  • ein netter Anruf, eine nette Nachricht
  • Zeit, sich persönlich zu einem Kaffee oder einem Lunch zu verabreden
  • eine nette Postkarte
  • ein kleines Präsent. Hier kommt es nicht auf den Wert an, sondern, dass es zum Empfehlungsgeber passt.

Viel Spaß beim Netzwerken!

Deine Petra, deine Mentorin für weiblichen Business-Erfolg

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