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Unterwegs – Ende gut, alles gut

Veröffentlicht Oktober 12, 2022

Unterwegs - Ende gut, alles gut
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Heute erzähle ich dir, wie meine 39-tägige Reise zu Ende gegangen ist, wie die Autostory endet und was ich in meiner Zeit am Gardasee noch Schönes erlebt habe. Am Ende des Beitrags teile ich mit dir meine „7 wichtigsten Learnings dieser Reise“. 

Die letzten Tage in der Toskana waren sehr verregnet und dazu kam, dass unser Auto vom 27.9. bis 30.9. in der Werkstatt war. Was gut war: Ich war voll im Vertrauen, dass ich es am 30.9. im reparierten Zustand zurückbekomme und somit pünktlich zu meiner nächsten Station an den Gardasee fahren kann.

Dieses tiefe Vertrauen gibt mir sehr viel Gelassenheit, doch eins kann ich dir sagen, das war nicht immer so. 

Wäre mir so was vor 5 Jahren passiert, wäre es der Stress pur gewesen. So habe ich einfach die Zeit für mein Business genutzt und meine Sachen alle am 29.9. zusammengepackt. Am 30. konnte ich dann 11 Uhr das Auto abholen. Das Teil, was am Turbolader gewechselt werden musste, haben sie mir als Souvenier mitgegeben. 

Unmittelbar in der Nähe der Werkstatt ist der Werksverkauf von Prada. Den habe ich mir dann noch angeschaut. Ist sehr sehenswert, doch ich habe nichts gekauft.

Dann bin ich zu meiner Wohnung gefahren, habe die Koffer eingeladen und statt dann direkt in Richtung Norden zu fahren, bin ich dann noch Mal 60 km Richtung Süden gefahren, denn ich hatte in Montepliciano noch zwei Taschen gesehen, die unbedingt noch mit auf die Reise sollten. 

Um 15 Uhr ging dann die Reise in Richtung Gardasee los. Noch hatte ich keine Unterkunft gebucht, da ich ein Tag vorher nicht wusste, ob das Auto fertig sein wird, und dann an dem Tag, ob ich die Anreise noch schaffe oder unterwegs eine Unterkunft suche.

Aber, so was beunruhigt mich unterdessen nicht mehr. Um 18 Uhr bin ich kurz auf den Rastplatz gefahren und habe mir ein Appartement in Riva mit 15 Minuten Fußweg gebucht. Dem Vermieter habe ich geschrieben, dass ich erst 21 Uhr kommen würde. Und was soll ich dir sagen, es hat alles wunderbar gepasst. Müde, zufrieden und glücklich hat uns der Abendspaziergang noch in eine Pizzeria und Eisdiele geführt, und dann hieß es erstmal ankommen.

Am nächsten Tag gab es zwei Dates am See. Am Vormittag mit meiner Kundin und Freundin Karin und am Nachmittag mit Claudia. Sie kenne ich schon seit 2004. Damals hat uns zwei eine Mitfahrgelegenheit zusammengeführt. Claudia ist Italienerin, kann sechs Sprachen und wir haben beide über die Jahre den Kontakt gepflegt. Nächstes Jahr möchte sie mit ihrer Familie nach Dresden kommen, dort wo wir uns damals kennengelernt haben.

Petra mit Hund
Petra mit Freundin 1
Petra mit Freundin 2
Ausblick Unterkunft

Am zweiten Gardaseetag habe ich mich mit Karin zu einer Fahrt in die Berge des Sees verabredet. Wir hatten eine wunderbare gemeinsame Zeit und den 3. Tag habe ich zu einer Rundfahrt um den See und Shooping in Salo genutzt. 

Toskana und Gardasee sind wie Tag und Nacht, doch ich mag Beides. Jede Region hat für mich ihre Reize und ich stehe nun Mal auf Vielfalt.

Am 4. Oktober habe ich dann die Rückreise 830 km angetreten und ja, ich bin vom Gardasee bis in meine Heimat mit kleinen Pausen durchgefahren. Es zog mich einfach nach Hause. Ich liebe auch hier Beides. Ich freue mich vorab auf jede Reise, und freue mich auch genauso auf das Heimkommen. 9 bis 19 Uhr war die Reise und so kam ich auch noch pünktlich an, dass die Enkelinnen noch nicht im Bett waren. Freude auf allen Seiten, doch ich glaube: Ich habe sie mehr vermisst als sie mich.

Petra stehend mit Bergen im Hintergrund
Petra vor See
Petra mit Hund
See Sonnenuntergang

Meine 7 ganz persönlichen Learnings sind:

  • Bleib im Vertrauen, wenn unvorhergesehene Herausforderungen auf dich zu kommen. Es gibt Dinge, die du ändern kannst, und andere nicht. Wenn es ist, wie es ist, vertraue einfach.
  • Plane Zusatzkosten ein, die auf so einer Reise entstehen können. In meinem Fall die Autoreparatur.
  • Mach es einfach. Nur wenn du es erlebst, kannst du danach sagen, ob du es wieder so machen würdest. Für mich habe ich definitiv entschieden 14 Tage an einem Ort reichen mir aus.
  • Ich bin dankbar, dass wir einiges nicht benötigt haben, zum Beispiel Medikamente und unsere Auslandskrankenversicherung.
  • Ich freue mich, wenn ich wegfahre, doch genauso freue ich mich auf das Heimkommen. Es hat mir noch Mal bestätigt, dass ich unbedingt eine Homebase haben möchte.
  • Wenn ich etwas unbedingt möchte, schaffe ich es. Am Anfang des Jahres habe ich mir vorgenommen, dass ich nicht mehr, mehr wie 500 km am Tag fahren möchte. Für meine Rückreise habe ich diesen Vorsatz gebrochen, denn es hat mich nach Hause gezogen. So bin ich 830 km an einem Tag gefahren und es gab keine Spur von Müdigkeit oder Stress.
  • Diese Reise hat was mit mir gemacht. Ich bin nicht mehr die Petra, die vor 6 Wochen weg gefahren ist. Ich liebe den Perspektivwechsel und Herausforderungen, denn so wachsen wir in unserer Persönlichkeit. Wenn du dir ein Perspektivwechsel mit mir wünscht, dann melde dich bei mir.

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Jetzt wenn ich diesen Beitrag schreibe, ist schon Sonntag. Ich bin schon 5 Tage wieder zu Hause. Der erste Tag war mein Waschtag. Am Donnerstag waren wir beim Hundefriseur, was auch ein Grund für die vorzeitige Rückreise war, denn der Termin ließ sich nur in den November verlegen und das war  uns dann doch zu lang. Nagelstudio war auch sehr nötig. Übrigens meine Dienstleister (Friseur, Nagelstudio, Hundefriseur, Massage….) habe ich auch sehr auf meiner Reise vermisst. Gestern waren wir auf einem schönen Herbstmarkt und heute haben wir die goldene Herbstsonne genossen.

Blumen Zuhause
Sonnenuntergang Zuhause

Meine nächste Woche ist sehr mit Terminen gefüllt, da es ja am Samstag schon wieder auf Reisen geht und ich in dieser Zeit keine Termine wahrnehmen werde.  Dieses Mal in den Norden und zu viert. Wir, Paul und ich, verbringen eine Woche Herbstferien mit Sophia und Katharina, meinen Enkelinnen. Mehr dazu erzähle ich euch in zwei Wochen. Bleib also dabei, es bleibt spannend.

Deine Petra – Mentorin für weiblichen Erfolg im Business

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