3 Schritte zum Ausbau deiner Personenmarke

Veröffentlicht Juli 1, 2022

3 Schritte zum Aufbau deiner Personenmarke - Petra Polk Blog
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Markenaufbau in 3 Schritten: So baust du deine Personenmarke auf

Seit 2013 bin ich dabei, die Personenmarke „Petra Polk“ auf- und auszubauen, was mir auch schon gut gelungen ist, denn es gibt so einiges, was dafür spricht.

Und ich möchte, dass man dich auch kennt und du als Markenpersönlichkeit wahrgenommen wirst.

In diesem ausführlichen Artikel geht es also rund um den Aufbau deiner Personenmarke – in einem zweiten Teil bekommst du Tipps, wie du deine Markenpersönlichkeit ausbaust.

Wie meine Marken wahrgenommen werden

Ich erinnere mich noch genau, als ich 2011 erstmals für meine Unternehmensmarke W.I.N Women in Network® die Markenrechte angemeldet habe, habe ich sehr oft öffentlich kommuniziert: „Ich möchte, dass W.I.N so bekannt wird wie Coca Cola.“ Und wir sind auf dem besten Weg dorthin!

Das Erfolg-Magazin hat mich seit 2018 bis heute jährlich als Topexpertin ausgezeichnet, die Presse schreibt in über 70 Veröffentlichungen über mich und Verlage fragen Bücher bei mir an.

Warum du eine Personenmarke sein solltest

Meine ganz persönliche Stärke ist es, Unternehmerinnen, die Topexpertin sind, die sehr viel Wissen haben, die zahlreiche Ausbildungen und Studien abgeschlossen haben, dabei zu unterstützen, ihre PS auf die Straße zu bringen.

Was heißt das jetzt genau? Ich kann dich unterstützen, deine Kompetenz und deine Persönlichkeit sichtbarer und bekannter zu machen, so dass du deine Lieblingskunden/-innen magisch anziehst.

Sie werden nie wieder über dein Honorar oder Preis diskutieren und du wirst deinen Umsatz zu verdoppeln, vervier- oder verzehnfachen. Alles ist möglich, die Frage ist nur, wann der Markt von dir endlich erfährt, denn wenn dich keiner kennt, kann keiner bei dir kaufen, wenn du nicht als die Expertin deiner Branche wahrgenommen wirst, dann ist auch keiner bereit, dafür Geld auszugeben.

Die 5 wichtigsten Fragen zum Aufbau deiner Personenmarke

Fangen wir jetzt sofort an, deine Personenmarke aufzubauen - indem du dir für dich folgende Fragen stellst und ehrlich beantwortest. Nimm dir dafür Zeit, und mach es nicht zwischen Tür und Angel.

1. Was macht dich als Persönlichkeit einzigartig?

Du bist gut, wie du bist. Du musst dich nicht verbiegen und in den meisten Fällen auch nichts dazu lernen. Doch was du unbedingt machen solltest, dich mehr mit dir beschäftigen.

2. Was sind deine zehn wichtigsten Werte?

Damit die Zusammenarbeit mit deinen Kunden von viel Freude und Leichtigkeit geprägt ist, sollten deine Werte und die deiner Kunden zumindest bei den 3 wichtigsten Werten übereinstimmen.

3. Wie möchtest du am Markt wahrgenommen werden? Für was stehst du?

Deine Positionierung ist das A und O in deinem Businesserfolg. Du solltest in der Lage sein das in einem Wort, einem Satz zu kommunizieren.

4. Wer ist deine Zielgruppe?

Sag bitte nicht: alle. Sollte es noch so sein, dann ist das dein wichtigster Hebel. Ich liebe EKS (engpasskonzentrierte) Strategie bei der Zielgruppe. Wenn deine Zielgruppe noch nicht in eine Espressotasse passt, sondern immer noch so groß ist wie eine Milchkaffeetasse, dann beginne, es jetzt zu ändern.

Die größte Angst bei Unternehmerinnen ist hier Verzicht. Doch glaube mir, es wird einen großen Gewinn für dich darstellen, und du musst auf nichts verzichten.

5. Was ist dein unverwechselbares Angebot?

Ich erlebe zu oft, dass Unternehmerinnen nicht auf Knopfdruck ihr Angebot, Ihre Dienstleistung oder ihre Produkte präsentieren können. Wenn du es nicht kannst, wie soll der Kunde dann wissen, was er bei dir kaufen kann? Dazu gehört auch, dass du genau sagen kannst, was es kostet. Honorar kannst du ganz einfach kalkulieren, wenn du weißt, was du dir wert bist.

Ich erzähle dir ein Beispiel von mir:

Ich habe die letzten 5 Jahre sehr stark auf Social Media Marketing in den Kanälen Xing, Twitter und Facebook gesetzt. Dabei waren in den letzten 3 Jahren meine Facebook-Gruppen ein wichtiger Faktor. Schon im November 2020 habe ich entschieden, dass der Fokus im Jahr 2021 auf dem Newsletter Marketing liegen wird. Natürlich werden wir noch in den sozialen Medien vertreten sein, doch anders. Der Schwerpunkt ist auf Instagram und LinkedIn gesetzt, mein Blog wird nach wie vor mein wichtigster Content-Kanal sein und die erste Priorität geht auf die Newsletter. Du kannst hier meinen Newsletter abonnieren.

Bücher werden eine noch größere Bedeutung bekommen, aus dem Grund habe ich auch seit 2020 einen eigenen Verlag. Ich werde 2021 mein 16. Buchprojekt veröffentlichen und im Jahr 2021 noch zwei weitere Bücher schreiben. Du wolltest auch schon immer ein Buch veröffentlichen? Ich kann dich nur motivieren: mach es! Doch mach es beim ersten Buch nicht allein, das würde dich zu viel Zeit und Lehrgeld kosten. Gern unterstütze ich dich dabei.

Wenn du als Markenpersönlichkeit wahrgenommen werden möchtest, dann solltest du dich intensiv mit dem Thema Presse- und Medienarbeit auseinandersetzen und jeden Monat mindestens einen Tag dafür investieren. Denn der 1000. Social Media Beitrag ersetzt nicht, wenn die Presse über dich schreibt. Meine Presseveröffentlichungen kannst du dir hier ansehen.

1. Schritt: Wie du die „Kanzlerin“ deiner Branche wirst

Du kennst es aus dem Sport. Es reden alle über die Nr. 1, doch keine über Platz 2 und 3. Genauso ist es im Business.

Wenn du noch mehr Sogwirkung für dein Business haben möchtest, werde einfach die Nr. 1 deiner Branche. Es ist der erste Schritt für einen gelungenen Aufbau deiner Personenmarke.

Alle reden über Coca Cola und keiner über Pepsi. Viele Faktoren haben dazu beigetragen. Zum Beispiel der Weihnachts-Truck. Mal abgesehen davon, dass sie ungesund ist, es ist eine Marke, die man kennt.

Natürlich kannst du deine Markenbekanntheit nicht über Nacht aufbauen. Die meisten Künstler sind erste berühmt geworden, als sie schon nicht mehr unter uns weilten.

Wichtige strategische Details für deinen Weg zur Marke sind:

  • das Markendreieck
  • das Markenei
  • der Markenbauplan
  • das Markencredo

12 Punkte für deinen Markenaufbau

1. Präsenz & Sichtbarkeit ist gefragt

Ich weiß, einige finden schon längst, dass ich zu omnipräsent bin. Macht aber nix, ist meine Strategie und mein Schlüssel meine Marke weiter auszubauen.

Wenn dich keiner kennt, wird das nichts mit der Marke.         

2. Setze nicht nur auf ein Pferd

Mische Facebook-Posting ist ein minikleiner Puzzlestein für dein Markenbranding, doch damit allein wird es dir nicht gelingen, kann aber eh nach deinem Business schon ein sehr interessanter Baustein sein. Bediene mehrere Social Media Kanäle und sorge für weitere online und offline Marketingaktivitäten.

3. Die Mischung macht es

Schaffe eine Mischung aus Online-Präsenz und Offline-Präsenz wie Messen, Kongresse, Pressearbeit, Imagebroschüren, Marketingmaterialen, Giveaways, Büchern und Merchandising.

4. Branding schafft Wiedererkennung

Dein Branding muss sich durchziehen über deine Webseite, Imagebroschüre, Marketingmaterial, Social Media Kanäle. Nur mit einem einheitlichen Branding prägen sich die Menschen deine Marke ein.

So wie ich mein Pink gefunden habe, finde du dein Branding. Heute sprechen mich die Menschen an: „Warum heute nicht in Pink?“
Ein Zeichen, dass es gefruchtet hat. Luft nach oben ist natürlich immer.

5. Dein Pitch

Dein Pitch muss neugierig machen und sich einprägen lassen. Immer und immer wieder darfst du ihn erzählen, bist du einen Anker in den Köpfen deiner Zielgruppe und Empfehlungsgeber gesetzt hast.

6. Wir können nicht, nicht kommunizieren

Es kommt nicht nur darauf an was du sagst, sondern auch wie du es sagst. Deine Mimik, Gestik, Stimme und Körpersprache werden einen nicht unbedeutenden Einfluss auf deine Marke haben.

Schönes Beispiel ist Frau Merkel mit der „Merkel Raute“. Bei mir ist es die Stimme. Ich kann einfach nicht leise reden. Es liegt immer Power in der Stimme. Ein Grund warum ich in der Bahn nie telefoniere.

7. Wer nicht auffällt, fällt weg

Wenn du immer das machst, was alle machen, was normal ist, dann wirst du nicht auffallen. Lass dir ausgefallene Dinge einfallen und werde Vorreiter und mach nicht das, was alle machen.

8. Logo und Slogan

Wenn du noch kein Logo hast und keinen Slogan, dann nimm dir eine kreative Auszeit und sammle Ideen oder hol dir Experten/innen an deine Seite die dich dabei unterstützen. Dein Slogan sollte unverwechselbar und einprägsam sein und Begehrlichkeit wecken.

Beispiel:“ ……macht Kinder froh“

Ich habe zwar so einige Redewendungen, die ich oft sage, doch beim Slogan meiner Marke gibt es auch noch Kreativitätsbedarf.

9. Deine Online und Offline Visitenkarte

Müssen zu deinem gesamten Branding passen und genau so professionell wie dein Business sein. Prüfe es immer wieder und optimiere es.

10. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

Professionelle, authentische und aktuelle Fotos sind sehr wichtig. Damit meine ich auch, nicht Fotos von vor 5 Jahren zu veröffentlichen. Sorge dafür, dass du immer wieder aktuelles Fotomaterial hast, was dein Branding unterstreicht.

11. Lebe deine Werte

Kenne und lebe deine Werte. Wenn du deine Werte kennst und lebst wirst du langfristig nur noch Kunden anziehen, die zu deinem Wertesystem passen.

12. Fang an

Dein Marketing wird nie perfekt sein, es darf sich immer wieder weiter entwickeln. Darum „sterbe nicht an Schönheit“ sondern beginne jetzt und habe es immer wieder im Auge.

2. Schritt: Komfortzone verlassen - Markenpersönlichkeit werden 

Erfolg beginnt außerhalb der Komfortzone, das ist klar.

„Wenn du immer das machst, was du schon immer gemacht hast, dann wird immer das Ergebnis kommen, was du schon immer erreicht hast!“. Wenn du also was ändern möchtest, musst zuerst du dich und deine Aktivitäten ändern.

Ein schönes Beispiel von mir zu dem Thema ist: Ich bin eine absolute Nachteule, doch wenn ich richtig viel zu tun haben, hilft es mir, einfach abends eine Stunde länger zu arbeiten und morgens eine Stunde früher aufzustehen, auch wenn es mir schwer fällt. Das ist für mich das Verlassen der Komfortzone, dennoch glaube ich nicht an „der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Geht nämlich auch am Abend.

Erfolgreiche Menschen sind deshalb so erfolgreich, weil sie einfach immer ein Sahnehäubchen mehr Einsatz für ihren Erfolg leisten.

Wenn du erfolgreiche Menschen beobachtest, was ja heute in den sozialen Medien wunderbar geht, siehst du auf den ersten Blick immer nur das Ergebnis und nicht welchen Einsatz sie die letzten Jahre dafür geleistet haben. Jeder von uns hat diese stillen Beobachter, auch du.

Je nachdem, wie aktiv du bist, wird bei jedem von uns das Verlassen der Komfortzone anders sein.

Das machen erfolgreiche Menschen

Sie

  • investieren in ihre Persönlichkeit und ihr Unternehmen
  • arbeiten auch am Wochenende und an Feiertagen
  • bauen sich ein Netzwerk auf und pflegen es
  • lernen täglich dazu
  • machen Fehler und lernen daraus
  • sind Mentoren für andere Menschen
  • haben selbst Mentoren und Berater
  • haben Ziele und Visionen
  • haben Weitblick und schauen über den Tellerrand
  • geben immer ihr Bestes
  • machen ihr Ding und haben ihren Weg gefunden
  • feiern ihre Erfolge
  • gönnen anderen den Erfolg
  • sind mutig und haben Durchhaltevermögen
  • sind verbindlich und zuverlässig
  • kennen ihre Werte und leben sie
  • wollen nicht von allen geliebt werden
  • sind unangepasst und schwimmen auch mal gegen den Strom
  • verlassen immer wieder ihre Komfortzone

In meinem Buch „Power für Frauen – nehmen Sie ihr Leben selbst in die Hand“ findest du weitere 90 Punkte, was erfolgreiche von weniger erfolgreichen unterscheidet.

So verlässt du deine Komfortzone

Wenn du beim Netzwerken die Komfortzone verlassen möchtest, dann ist es wichtig, dass du einfach mal in einem „anderem Teich fischst“. Was meine ich damit:

Du

  • nimmst auch mal einen größeren Aufwand für ein Event in Kauf, sowohl von der Entfernung, als auch von den Kosten.
  • gehst zu Events wo du noch nie warst
  • gehst zu Events wo du keine Person kennst
  • beginnst eine neue Social Media Plattform zu nutzen, wo du dich erst einarbeiten musst.
  • bist offen für Neues und hast keine Erwartungshaltung, dennoch aber Ziele
  • gewinnst in 30 Tagen 292 neue Kontakte

Ich habe das in den letzten 10 Jahren sehr oft gemacht, nur so konnte ich mir ein umfangreiches Netzwerk in vielen Bereichen, Regionen und Ländern aufbauen.

3. Schritt: Professionalität hilft beim Aufbau deiner Personenmarke

Für mich sind Professionalität, Verbindlichkeit und Pünktlichkeit wichtige Punkte damit eine Personenmarke funktioniert. Aus dem Grund triggern mich immer diese Themen, die ich heute mit dir teilen möchte.

Was ist für deine Marke nicht förderlich?

Du

  • unterscheidest dich nicht von den anderen.
  • gibst dich mit dem Erreichten zufrieden.
  • redest den anderen nach dem Mund.
  • möchtest alles recht machen.
  • bist nicht klar positioniert.
  • umgibst dich nur mit Menschen, die dich kennen.
  • gehst immer allein zum Essen.
  • unterstützt andere nie ohne Gegenleistung.
  • misst dich mit den Schwächeren.

Business braucht Professionalität – 11 wichtige Aspekte auf einen Blick

  1. Professionelle E-Mail: Es sollte sich schon herumgesprochen haben, dass du im Business nicht mit einem E-Mail-Provider wie z.B. GMX, Web.de oder Google Mail arbeiten solltest. Unabhängig vom Datenschutz ist das für eine Unternehmerin nicht tragbar. Denn wenn es morgen eine der Plattformen nicht mehr gibt, fällt dieser wichtige Kommunikationsweg plötzlich weg. Wenn du Besitzerin einer oder mehrerer Domains bist, dann richtige dir bitte auf diese deine E-Mail-Adresse ein. Was dann aber auch wichtig ist: Nutze diese E-Mail-Adresse. Sehr viele haben eine solche Geschäftsadresse eingerichtet, versenden aber dennoch E-Mails über ihre private Adresse. Denk bitte auch an eine professionelle Signatur in deinen E-Mails.
  2. E-Mail-Verwaltung: Die Aussage: „Diese Mail habe ich nicht bekommen.“ Diese Story kannst du deiner Oma erzählen. Doch viele haben leider keinen Überblick mehr in ihren E-Mail-Postfächern, obwohl es heute einer unserer wichtigsten Kommunikationskanäle ist. Ich empfehle dir: Halte deine Postfächer sauber, lösche alles, was du nicht benötigst, täglich, denn nur so wirst du wichtige Informationen nicht versäumen. Melde dich von Newslettern ab, die du nicht mehr brauchst. Ob Mails bei dir im Spam landen, liegt nicht am Versender, sondern an den Sicherheitseinstellungen deines E-Mail-Programms und PCs.
  3. Mobile Kommunikation: Richte dir auf deinem Smartphone deine E-Mails ein. So musst du nie wieder sagen: „Wenn ich wieder am PC bin, werde ich dir antworten.“ Die Welt ist mobil geworden und die „kleinen Telefone“ können inzwischen so viel.
  4. Apps sind hilfreich: Lade dir all deine wichtigsten Apps, die du auch mobil benötigst, auf dein Smartphone. So kannst du flexibel Leerzeiten nutzen, z.B. wenn du beim Arzt oder auf den Bus wartest oder im Café auf deine Freundin. Ich selbst mach mein Social Media Marketing zu 80 Prozent mobil. Apps sind oft viel bedienungsfreundlicher als Desktop-Varianten.
  5. Reaktionszeiten: Wusstest du, dass Reaktionszeiten heute eine sehr wichtige Rolle für Buchungen und Aufträge spielen? Wir leben in einer sehr schnellen Zeit und keiner wartet bis du dann nach einer Woche antwortest. Ich bin immer wieder überrascht wie lange es dauert, bis E-Mails beantwortet werden. Ich muss Projektpartnern nachlaufen, damit sie die Ergebnisse liefern oder es dauert Tage bis ich Angebote auf Anfragen für Dienstleistungen bekomme. Die Schnellen fressen die Langsamen. Bitte also nicht wundern, wenn der Kuchen öfter an dir vorbei geht.
  6. Pünktlichkeit: Wenn du einen Telefontermin oder ein Meeting vereinbarst, dann halte ihn genauso verbindlich ein wie einen Präsenztermin. Hetze nicht von einem Termin zum anderen, sondern plane immer einen Puffer ein. Pünktlichkeit ist eine Zier. Ich plane meine Calls mit Puffer, aber dennoch hintereinander, so dass Unpünktlichkeit deine Gesprächszeit verkürzt. Was auch schlecht ankommt, ist, wenn du den Termin eine Stunde vorher verlegen möchtest, da ich meinen Tag bereits am Abend vorher plane.
  7. Verbindlichkeit: Wenn du etwas zusagst, dann bleibe dabei und sage nicht plötzlich, „Ich habe jetzt doch kein Interesse mehr“. Mach dir Gedanken, welchen Aufwand das für deinen Geschäftspartner hat. Wenn du die Teilnahme an einem Event zusagst, dann sage nicht 1 Tag, oder noch schlimmer eine Stunde, vorher ab. Stell dir mal vor, alle Teilnehmer würden dies tun. Dann steht der Veranstalter allein da. Lass einfach keinen Termin dazwischen kommen. Du bestimmst deinen Terminplan, wenn es dir jedoch nicht wichtig ist, dann sage nicht leichtfertig zu. Ausnahmen sind natürlich Notfälle.
  8. Passwort-Listen: Ohne geht es heute leider nicht mehr. Sehr oft erlebe ich, dass Unternehmerinnen bei Seminaren Social Media Logins oder andere Dinge, nicht zur Hand haben oder die Passwörter nicht mehr wissen. Wir haben heute so viele Zugangsdaten und PINs, da kommst du nicht um ein professionelles Management für deine Passwörter rum.
  9. Virenschutz: Leider gibt es auch immer wieder Hacker-Angriffe. Öffne keine E-Mails von Absendern, die dir unbekannt sind und auch nicht deren Anhänge. So werden Trojaner und Viren versendet, die deine komplette Technik lahmlegen können. Eine gewisse Sicherheit kann dir hier ein professionelles Virenschutz-Programm bieten. Dabei solltest du nicht auf kostenfreie Alternativen zurückgreifen. Guter Virenschutz kostet Geld, doch er ist bezahlbar. Ich persönlich nutze Kaspersky.
  10. Social Media Kommunikation: Bei mir melden sich oft Frauen, die sagen: „Ich weiß nicht mehr, wo du das geschrieben hast?“ Ok, bei so vielen Kanälen, die ich bediene kann das schon Mal passieren. Doch es gibt viele Hilfsmittel, die du dafür nutzen kannst. Du kannst dir den Link speichern, ein Screenshot machen oder sofort kommunizieren. Du kannst einstellen, welche Gruppen oder Menschen du abonnieren möchtest und ob du alle Beiträge oder nur die Highlights angezeigt bekommen möchtest. Und wie oben genannt helfen hier auch Apps.
  11. Messenger-Kommunikation: Finde heraus, welche Messanger dir gefallen und tanze nicht auf allen Hochzeiten. Vermittle deinem Kommunikationspartner, wie du dir die Kommunikation wünschst. Und ich empfehle dir, dich dann auch dranzuhalten, denn das hat für mich etwas mit Wertschätzung zu tun. Ich kommuniziere zum Beispiel wichtige Dinge immer per E-Mail. Sprachnachrichten habe ich lieben gelernt, doch fehlt mir die Zeit, 10 Sprachnachrichten abzuhören. Also fasse dich kurz und versuche, in einer Minute das Wichtigste zu sagen. Da ich auch mit einem Team arbeite, leite ich oft E-Mails weiter, was bei Messenger Nachrichten nicht geht.

Da gibt es sicher noch so einige Themen, die nicht unbedingt Professionalität ausstrahlen. Ergänze gern im Kommentar was dir noch einfällt. Lasst uns die Welt ein kleines bisschen besser machen.

Und wann beginnst du?

Deine Personenmarke aufzubauen braucht Zeit, warte also nicht zu lange und starte sofort.

Ich empfehle dir auch, nimm bei meiner Mastermind S.I.N.N teil – hier bekommst du mehr Infos.

Wenn du persönliche Unterstützung brauchst, kontaktiere mich per E-Mail 

Hast du deine Personenmarke schon aufgebaut und möchtest sie weiter ausbauen? Dann lies hier den zweiten Teil der Serie über Markenaufbau.

Deine Petra, Mentorin für weiblichen Erfolg im Business

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