Kennst du schon die Espressotassen-Strategie?

Veröffentlicht August 10, 2021

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Wenn du noch nicht meine Kundin bist und nicht auf meinem Online-Live-Event im Juli dabei warst, dann wohl eher nicht. Dann solltest du unbedingt weiterlesen, denn wenn du bereit bist das umzusetzen, dann wirst du sehen: die Espressotassen-Strategie wirkt in kurzer Zeit.

In den letzten 10 Jahren habe ich über 500 Unternehmerinnen bei ihrer Positionierung begleitet und die Erfahrung sagt, deine spitze Zielgruppe ist ein großer Schlüssel um mehr Kundenanziehung zu schaffen und mehr Empfehlungen zu bekommen.

Passt deine Zielgruppe schon in die Espressotasse oder ist sie noch zu groß dafür und füllt eher eine bauchige Milchkaffeetasse? Ich bin mir sicher hier antworten 80 Prozent: Milchkaffeetasse oder eher Kinderplanschbeckengröße.

Warum das so ist? Es ist die Angst auf Verzicht von Kunden. Doch das ist ein großer Trugschluss, denn desto spitzer du deine Zielgruppe machst, desto mehr Kunden wirst du anziehen. Du kennst sicher den Spruch: „Wer alle möchte bekommt keinen.“


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Doch damit ist jetzt Schluss. Trau dich deine Zielgruppe, deinen Wunschkunden, so genau wie möglich zu definieren. Was gehört dazu? Wie kannst du deine Zielgruppe definieren?

Dazu solltest du dir folgende Fragen beantworten:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Status
  • Berufsgruppe
  • Wo lebt sie/ er?
  • Sprachen
  • Finanzielle Situation
  • Engpass/ Problem
  • Hobbys
  • Familiäre Situation
  • Beziehungsstatus
  • Ausbildung
  • Werte
  • Bücher, die sie/ er liest
  • Magazine, die sie/ er liest
  • Wie lebt sie/ er?
  • Kaufmotive
  • Mit welchen Menschen umgibt er/ sie sich?
  • Wie ist das digitale Verhalten?

Und diese Liste kannst du nach belieben fortsetzen. Nimm dir dafür wirklich Zeit.


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Wie du diese Dinge herausfinden kannst?

Es gibt für dich drei Möglichkeiten:

  1. Du hast schon Kunden und darunter gibt es auch Lieblingskunden? Dann beschreibe diesen Kunden für dich sehr detailliert und überlege dir, warum gerade die Kunden deine Lieblingskunden sind.
  2. Wenn du noch keine Kunden hast: Dann überleg dir für wen du DIE Lösung hast und wer am besten zu dir passt. Dazu ist es wichtig, dass du dich selbst richtig gut kennst.
  3. Nimm dir einen Coach oder eine Mentorin, die all dies mit dir gemeinsam herausfindet. Wenn ich dich dabei unterstützen darf, schreib eine E-Mail an meine Assistentin Karen unter karen.trepte@petrapolk.com.

 

Warum solltest du deine Zielgruppe so spitz machen?

  • 90 Prozent aller Entscheidungen werden auf Empfehlungen hin getroffen. Wenn wir dich empfehlen sollen, dann brauchen wir folgende Informationen von dir sehr genau:
    • Für welches Thema stehst du? Im besten Fall bist du in der Lage uns das in einem Wort mitzuteilen. Warum? Weil wir uns diese eine Wort besser merken können als wenn du uns ein zehnseitiges Dokument lieferst.
    • Welche Lösungen bietest du für deinen Kunden?
    • Wer ist dein Lieblingskunde? Wer passt am besten zu dir? Und genau das kannst du nur auf den Punkt kommunizieren, wenn du es selbst weißt.
  • Ein weiterer Grund ist: Wenn du nicht genau weißt, wer deine Zielgruppe ist, dann wirst du sie nicht finden und sie wird auch dich nicht finden.
  • Wie willst du denn dein Marketing auf den Punkt bringen, wenn du nicht weißt für wen? Für Kinder benötigst du andere Kanäle und Aktionen als für Senioren oder Mütter.

Glaub mir: Es lohnt sich, dass du dich damit intensiv beschäftigst und die Bereitschaft zeigst, deine Zielgruppe so spitz und genau wie möglich zu definieren. Diesen Prozess solltest du nicht einmalig durchlaufen, sondern immer wieder überprüfen, wenn du das Gefühl hast, dass „Sand im Getriebe ist“, dass etwas „nicht rund läuft“.


Weitere Infos zum Thema findest auch in diesen Blogbeiträgen von mir:

Damit du klar siehst, brauchst du KLARHEIT

Was dir bewusst sein sollte

Warum deine Kooperationen noch nicht fruchten


Wenn du die Zielgruppe zuspitzt kannst du noch überlegen, ob du dein Angebot ebenfalls spitz machst oder eher breit. Ein Beispiel dafür kann sein: Deine Zielgruppe sind Kinder. Dann überlege auch da genau welche Kinder, wie alt sind sie usw. Beachte jedoch auch, dass der Käufer nicht das Kind ist, sondern die Mutter. Dabei ist es wichtig zu wissen: Warum sollte die Mutter das Produkt kaufen? Welches Problem der Mutter löst du, wenn sie für ihr Kind das Produkt kauft. Wenn du dein Angebot breit machen möchtest, dann können es Produkte sein, die genau die gleiche Person in dem Fall die Mutter und/ oder das Kind interessieren können.

Das alles ist ein wichtiges Fundament für deinen Erfolg im Business. Erst wenn du diese Fragen alle für dich beantwortet hast, kannst du mit dem Marketing beginnen. Du kannst auch sonst Marketing machen, doch es wird nicht wie gewünscht fruchten.

Du wünschst dir Hilfe? Sehr gern. Wir sind nur einen Anruf oder eine PN von dir entfernt.

Viel Erfolg wünscht dir Petra & Team – deine Expertin für weiblichen Erfolg im Business.

 

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