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Facebook für dein Marketing

Veröffentlicht August 19, 2022

Facebook für dein Marketing - Petra Polk Blog
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2011 kam durch eine Netzwerkerin unserer Community Facebook in mein Leben.

Es war nicht von Anfang an so, dass ich es geliebt habe. Doch grundsätzlich bin ich ein offener Mensch, und sehe immer in allem eine Chance, so auch bei Facebook.

Wenn du es noch nicht liebst, kann es mehrere Gründe haben: Du

  • hast die Chance der Möglichkeiten noch nicht erkannt
  • kennst die Bedienungsanleitung noch nicht
  • hast deine Strategie noch nicht gefunden
  • hast absolut keine Lust auf Social Media

Wenn du mich fragst: „Muss Facebook sein??“ Dann antworte ich mit einem klaren Nein. Müssen gilt für mich bei nix. Doch wenn du Unternehmer oder Unternehmerin bist und mich fragst: „Macht Facebook für mich Sinn? Ist es für mich wichtig?“ Dann antworte ich dir heute ganz klar mit Ja. Warum erfährst du im weiteren Beitrag.

Wo jedoch in 5 Jahren die Musik spielt, kann ich dir heute auch nicht beantworten. Ich vermute, nicht mehr in Facebook.

Bis dahin, prüfe FB für dich, meine Tipps helfen dir dabei.


Inhalt

Was, wo, wann - Facebook?

Immer wieder höre ich das Facebook ein „Buch mit sieben Siegeln“ ist. Hole dir hier die wichtigsten 16 Punkte, die ich dir über FB sagen kann.

Was poste ich auf dem Privatprofil und was auf der Fanpage?

Ich habe für mich da eine ganz einfach Gedankenstütze geschaffen, um das leichter entscheiden zu können.

Privatprofil: Dort schreibe ich alles, was mit mir als Person zu tun hat. Die Antwort auf: „Was macht Petra Polk so und wer ist das?“

Was kann das sein:

  • Hobbys, Freizeit
  • Sportliche Aktivitäten
  • Urlaub,
  • In welche Stadt bin ich gerade
  • Fragen die ich an mein Netzwerk habe
  • Welche Aktivitäten ich gerade mache

Fanpage: Hier kommt bei mir alles hin was auf mein Thema einzahlt.

Was kann das sein? Bei mir ist es alles, was sich um persönliches und virtuelles Networking dreht. Wo ich für Vorträge und Unternehmensberatungen gebucht bin. Das können Statements in Textform sein, das kann mein Blog sein, Beiträge von anderen Experten zu meinem Thema und natürlich Fotos und Videos.

1. Kann ich auch zu meinem Business was auf meinem Privatprofil schreiben?

Ja, kannst du, denn dann sehen es mehr User als auf deiner Fanpage. Facebook zeigt nicht alle Beiträge, die du auf deiner Fanpage einstellst allen Fans und schon gar nicht deinen Freunden, wenn sie nicht Fan sind. Ich empfehle dir, stell es erst auf deine Fanpage, und teile es dann von dort in deine Chronik. doch nicht unbedingt zeitgleich. Das könnte diejenigen nerven, die beides bekommen. Beispiel: heute Abend stellst du es auf deine Fanpage, und morgen früh teilst du es in deine Chronik, oder sogar eine Woche später.

2. Wann ist die beste Uhrzeit für Facebook?

Das kannst du bei deiner Fanpage ganz einfach in der Statistik ablesen. Wann ist die meiste Zahl deiner Fans online. Und du kannst es auch beobachten denn es hängt von vielen Faktoren ab.

Nutze auch die Möglichkeit auf deiner Fanpage, die Beiträge vorzuplanen. Dann musst du nicht online sein, wenn es erscheinen soll.

Aus meinen Erfahrungen sind gute Uhrzeiten:

  • Morgens 7 – 9 Uhr, abends 19-21 Uhr.
  • Sonntags, wenn schlechtes Wetter ist, ganztags und
  • die allerbeste Zeit bei meinen Freunden und Fans ist Sonntag von 18-20 Uhr.

Das kann aber bei dir anders sein.

3. Wie oft soll, darf ich posten?

Grundsätzlich entscheidest das du, lass dich nicht von anderen irritieren. Meine persönliche Einstellung ist, wem es zu viel wird, soll nicht mehr mein Fan sein oder sich entfreunden. Denn dann passt er nicht zu mir. Wenn du mit deiner Fanpage Reichweite möchtest, stelle mindestens je Tag einen Beitrag ein, und bei deinem Privatprofil mach es so, wie du Lust und Laune hast.

4. Back to the roots

Facebook ist und bleibt eine Community und keine „EinbahnstraßenWerbePlattform“. Facebook möchte wieder viel mehr den Communitycharakter stärken und Menschen zusammen bringen.

Mein Tipp an dich:

Überleg dir ob deine Aktivitäten für die Community interessant sind, und gehe mit deiner Community in Kommunikation.

5. Interaktion in Facebook

Ein Like ist keine Interaktion, dass wäre zu einfach. Ein Beispiel aus dem realen Leben. Das wäre so ungefähr, als wenn du bei deiner Freundin an die Wohnungstür klopfst und wenn sie aufmacht, gehst du wieder. Also bleibt da, interessiere dich für deine Freunde und schreib deine Meinung dazu, vorausgesetzt, sie ist gefragt und wenn du meinst für deine Freunde ist der Beitrag auch interessant, dann TEILE ihn.

Mein Tipp für dich:

Gestalte deine Beiträge so, dass du die Meinungen deiner Freunde und Fans wissen möchtest. Und wenn du bei deinen Freunden, Fans was liest, dann schreib deinen Kommentar und erzähl es weiter, indem du den Beitrag teilst.

6. Qualität ist gefragt

Facebook wird alle Beiträge prüfen und in Zukunft noch viel mehr Wert auf Qualität legen. Dazu empfehle ich dir, schreib nicht jeden „Mist“ in deine Chronik, verbreite keine Kettenbriefe, sondern mach dir echt Gedanken über wertvolle Inhalte für deine Freunde und Fans.

Mein Tipp für dich:

Macht dir echt einen Plan zu Inhalten, die du der Welt zu geben hast, und überleg dir bei jedem Post, interessiert das jetzt überhaupt meine Freunde und Fans. Um die Qualität zu erhöhen empfehle ich dir auch unterschiedliche Formen deiner Beiträge zu wählen. Das können sein: Livevideos, Videos, Blogbeiträge, Fotos, Podcast, Texte, Fragen oder Umfragen. Achte auch unbedingt auf einen Contentmix.

7. Spamer werden gesperrt

In letzter Zeit ist es schon oft vorgekommen, wenn du hintereinander viele Beiträge likst oder bei vielen zur gleichen Zeit was dazu schreibst, sperrt Facebook, denn es wird als Spam erkannt. Was bedeutet das für dich: Es reicht nicht, wenn du einmal in der Woche reinschaust, und schnell Mal so 10 bis 20 Beiträge likst oder kommentierst, so wird eine Community nicht leben und aus dem Grund wird es abgestraft.

Mein Tipp für dich:

Plane dir feste Zeitfenster für dein Social Media ein, wenn du das nicht möchtest oder es nicht schaffst, lass es ganz sein. Meine zusätzliche Empfehlung: Nutze Pausen oder Leerlaufzeiten für deine Aktivitäten.

8. Storytelling ist auch in Facebook gefragt

„Früher haben wir unseren Kindern Geschichten erzählt damit sie einschlafen, heute erzählen wir den Menschen Geschichten, damit sie aufwachen.“, dieser Satz hat sich bei mir sehr eingeprägt. Es interessiert sich niemand für Daten, Zahlen Fakten. Erzähl deinen Kunden, Freunden, Fans Geschichten, diese prägen sich viel leichter ein, und er merkt sich dich viel besser. Was können das wir Geschichten sein. Am besten aus deinem Alltag, oder Feedbacks deiner Fans oder deine eigene Geschichte, so wie ich sie dir am Anfang dieses Beitrages erzählt habe.

Mein Tipp für dich:

Sammele in deinem Businessalltag Storys und lade deine Fans ein, Storys zu erzählen.

9. Externe Tools oder Echtzeitkommunikation

Externe Tools mag Facebook nicht. Facebook möchte, dass du direkt in der Plattform agierst. Aus dem Grund wirst du mit einem Beitrag, den du über ein externes Tool wie Buffer oder Hootsuite vorgeplant hast, nie die Reichweite bekommen, wie als wenn du den Beitrag direkt in Facebook vorplanst. Die größte Reichweite bekommen Beiträge in Echtzeitkommunikation, die du dann einstellst, wenn es wirklich ist. Ein Beispiel dafür sind Eventbeiträge. Wenn du ein eigenen Event hast, oder du bei einem Event bist, und du stellst die Beiträge jetzt sofort während des Events ein, werden sie viel mehr Reichweite bekommen, als wenn du es am nächsten Tag machst, eine Woche später interessiert es keinen Menschen mehr.

Mein Tipp an dich:

Vorplanen wenn direkt in Facebook und auch immer Beiträge direkt einspielen, gern zusätzlich. Es kann nicht zu viel sein, denn nicht alle Fans bekommen alles gezeigt.

10. Authentisch bleiben

Bleib wie du bist – Authentizität ist das, was deine Fans sich wünschen. Du musst dich nicht für ein Video schminken, wenn du es auch sonst nie machst, du musst nicht immer total busy sein, denn jeder weiß, es ist nicht immer nur Sonnenschein. Zeig dich, wie du bist. Deine echten Fans werden sich genau dafür lieben. Schaffe auch den Blick hinter die Kulissen. Lass deine Fans an deinem Leben, an deinem Business, an deinen Erfolgen und auch an dem Teil haben, was mal nicht so läuft.

11. Stories

sind Inhalte die nur 24 Stunden zur Verfügung stehen. Langfristig wird Facebook den Newsfeed so umgestalten, dass nur noch die Stories punkten. Facebook möchte, dass du deine Fans und Freunde unterhältst und nicht langweilst. Fang jetzt mit Stories an, und lass deiner Kreativität freien Lauf.

12. AAA – Anders als andere

Das ist die große Kunst. Mach nicht das, was alle machen. Lass dir richtig witzige, kreative, verrückte, emotionale Beiträge einfallen. Nur so wirst du dich von der Masse abheben.

13. Freude gezielt auswählen

Sammele nicht wahllos Freunde, denn viel hilft das nicht viel. Man sagt: „Wer zu viel inaktive Freude hat, wird auch mit weniger Reichweite abgestraft.“ PS.: Ich kann dir nicht sagen, ob es stimmt, da ich es auch nur in einem Video gehört habe. Trenne dich aber immer wieder Mal von Fans, die nichts machen, was willst du denn mit denen, es ist genauso als wenn du dir in dein Wohnzimmer Menschen einlädst, die nicht muh und nicht mäh sagen. Andererseits heißt es aber auch, wenn du nur Leserin bist, dich nie aktiv zeigst, fange jetzt an dich einzubringen.

Trenne dich von Menschen, die kein Profilbild von ihrer Person haben, denn ich persönlich möchte schon wissen, mit wem ich kommuniziere. Meist sind es jedoch Fakeprofile. Wenn du noch kein Foto von dir drin hast, dann ändere es jetzt. In meinen Gruppen nehme ich nur Freunde mit Foto auf.

14. Fotos waren gestern – Videos zählen heute

Vor 3 Jahren hat man gesagt, schreibe nie einen Text ohne Foto. Doch heute ist auch das schon out. Videos sind gefragt und zwar am besten Amateurvideos. Deine Fans möchten dich so authentisch wie möglich erleben und haben nicht viel Zeit.

Tipp: Kurze Videos unter einer Minute mit deinem Smartphone machen und dann gleich einstellen. Wenn du Vorträge oder Präsentationen machst, sprich mit dem Veranstalter ob du Videomaterial bekommst. Meine Videos erreichen im Durchschnitt bei 1800 Fans ca. 500-800 Facebooknutzer.

15. Der aussagekräftige Teasertext macht es aus

Zu jedem Video oder Foto solltest du dein persönliches Statement dazu schreiben. Etwas, was neugierig macht, um deinen Beitrag, Link oder Video anzuklicken.

Tipp: Passende und persönliche Worte sind gefragter als ein Teaser.

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Facebook und deine Chancen

Du

  • lernst Menschen kennen, die du sonst nie treffen würdest,
  • machst dich als Expertin bekannt,
  • holst dir Informationen und Inspirationen,
  • kannst dir Wissen aneignen und
  • mit anderen Menschen kommunizieren.

Natürlich kannst du damit Kunden gewinnen (dazu mehr weiter unten), einen neuen Job finden oder deine Events bekannt machen.

1. Mach dir einen Plan

Ob schriftlich oder im Kopf ist vollkommen egal. Wichtig ist, du musst wissen, warum du Facebook nutzen möchtest.
Facebook allein wird dir nichts bringen, wenn du es nicht in deine Marketingstrategie einbindest.

2. Mach es mit Freude

Alles, was du mit Spaß und in Freude machst, wird dir viel leichter von der Hand gehen. Wenn es nicht so ist, frage dich warum es dir noch keinen Spaß machst.

3. Integriere Facebook in dein Leben

Finde dein Tempo, deinen Rhythmus und lerne, es zu lieben, dann wird es auch kein Zeitfresser mehr sein. Du wirst es dann machen, weil es dir Spaß macht, und nicht weil du musst.

Wenn du es ohne Nachdenken machst, so wie täglich das Zähneputzen oder das Autofahren, dann wird es dir leicht von der Hand gehen.

4. Nutze Leerlaufzeiten

Hol dir die App, logge dich ein und logge dich nicht immer aus. So kannst du kurze Pausen, wie das Warten auf den Bus, das Taxi, beim Arzt oder die Bahn nutzen, um spontane Beiträge einzustellen.

Profil-Einstellungen in Facebook

Wie bei allem, was du neu machst, solltest du unbedingt die Profil-Einstellungen bei FB kennen.

1. Freundesliste schließen

Mach deine Freundesliste zu. Wie kannst du das machen?

2. Chronik schließen

Stelle deine Chronik so ein, dass nur du darin schreiben kannst. Vergleich dazu ist, wenn du ein Tagebuch führst, oder ein Erfolgsbuch, lässt du doch auch nicht JEDEN dort wahllos reinschreiben.

Ich finde es auch eine Unsitte, was manche User in andere Chroniken posten, doch du hast es selbst in der Hand.

3. Markierungen

Stell dein Profil so ein, dass egal wo dein Name oder deine Fanpage markiert wird, du immer benachrichtigt wirst und es freigeben musst, ob es bei dir erscheint. Somit weißt du, wer alles über dich schreibt und vor allem was. Wenn es dir gar nicht recht ist, solltest du auch den User anschreiben, es zu entfernen.

Auch das ist eine Unsitte: Es werden Markierungen gemacht, mit denen du nichts zu tun hast oder die dir schaden können.

4. Passwörter

Wechsele regelmäßig dein Passwort, nutze nicht für alle Social Media Profile das gleiche Passwort und nutze keine einfachen Passwörter.
Am besten ist eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Und wenn du genau das tust, brauchst du unbedingt Passwortlisten.

Es gibt sicher noch viele weitere Sicherheitshinweise, klicke einfach die Facebook-Einstellungen durch und kontrolliere alle.

7 Tipps, warum du eine Fanpage haben solltest

Oft werde ich gefragt: “Wieso brauche ich neben meinem Privatprofil bei Facebook noch eine Unternehmensseite?“

Unabhängig das Facebook es nicht gern sieht wenn du dein Privatprofil für dein Unternehmen nutzt kann so eine Unternehmensseite wesentlich mehr als ein Privatprofil. Was genau kannst du in diesem Beitrag lesen.

Einen tollen Mehrwert den dir deine Fanpage bietet, ist die Statistik.

1. Wer sind deine Facebook-Fans?

Du kannst erkennen, wer deine Fans sind. Ob sie weiblich oder männlich sind, wie alt und aus welchen Ländern und welchen Regionen sie sind.

2. Wann sind deine Fans Online?

Es ist nicht egal, wann du welche Beiträge veröffentlichst. Über den Button „Beiträge“ kannst du genau erkennen, zu welchen Uhrzeiten deine Fans online sind. Und an welchen Wochentagen sie mehr oder weniger online sind. Daran wirst du auch erkennen, dass von Montag bis Sonntag gleich viele Fans online sind.

3. Welche Beiträge sind beliebt?

Du siehst, welche Beiträge mehr oder weniger Reichweite und Interaktionen bringen.

4. Wie ist deine Gesamtreichweite

Wie hoch die gesamte Reichweite ist, und wie viele Nutzer dein Beitrag erreicht hat.

5. Wann gibt es mehr oder weniger “gefällt mir” von deinen Fans?

Wie viele neue „Gefällt mir“ Angaben hast du? Wann du die meisten dazu bekommen hast, und wie vielen die Seite nicht mehr gefällt. Wie viele bezahlt dazu gekommen sind, und wie viele organisch.

6. Wie schnell du auf Nachrichten reagierst

Nachrichten auf der Fanpage sind etwas versteckter als in deinem Privatprofil. Es gibt ja auch Fans, die nicht deine Freunde sind und dir Nachrichten über die Fanpage schreiben. Ich empfehle dir, auch dort regelmäßig zu schauen.

7. Zweiter Admin für deine Facebook-Fanpage

Wenn du eine Fanpage hast, dann setze für die Page unbedingt ein zweiten Administrator ein. Sollte mit deinem Privatprofil mal was sein, so kann immer noch eine zweite Person auf deine Seite zugreifen und aktiv werden.


Deine Fanpage ist dein Schaufenster! Doch die Fans sollen nicht immernur "vorbei" gehen, aus diesem Grund solltest du eine Facbebook- Gruppe starten! 

Eine Gruppe ist wie ein Raum zu sehen. Es viel leichter, die Menschen zu erreichen, wenn du sie alle in einem Raum hast.

So startest du deine Facebook-Gruppe

  • Mach dir dein ganz persönliches Ziel für die Gruppe bewusst.
  • Wie möchtest du die Gruppe in dein Facebook-Marketing einbinden?
  • Finde ein „Oberthema“ für deine Gruppe.
  • Überlege dir, welchen Mehrwert du bieten möchtest.
  • Finde einen Gruppennamen.
  • Erstelle ein Gruppenbild.
  • Prüfe die Einstellungen der Gruppe.
  • Mach unbedingt eine private Gruppe.
  • Stelle die Einstellungen so ein, dass du alle Beiträge freigeben musst.
  • Suche dir zur Sicherheit einen zweiten Administrator, dem du vertraust.
  • Erstelle eine Contentplanung und überlege, in welcher Form du den Content liefern möchtest.
  • Bereite mindestens 5 Beiträge vor, bevor du Freunde einlädst und die Gruppe bekannt machst .
  • Ich empfehle dir pro Tag mindestens einen Beitrag einzustellen. Wenn möglich einmal in der Woche ein Live Video. 
  • Deine Blogbeiträge können auch Content für die Gruppe sein .
  • Gib den Mitgliedern die Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. 
  • Mach regelmäßig eine Challenge zu Themen, die deine Gruppemitglieder interessieren. 
  • Mach Interviews mit interessanten Personen in deiner Gruppe.
  • Arbeite mit Call to Action und Fragen, damit die Gruppenmitglieder aktiv werden. 
  • Verknüpfe deine Fanpage mit deiner Gruppe.
  • Liefere in deiner Gruppe exklusiven Inhalt, den sie nicht anderweitig bekommen. 
  • Baue deinen Expertenstatus aus, desto bekannter und gefragter wird deine Gruppe werden

Wie bekommst du nun Mitglieder in die Gruppe?

  1. Schaffe dir Klarheit, welchen Mehrwert du den Mitgliedern bietest und welchen Mehrwert dir persönlich die Gruppe bietet. Nur wenn du Mehrwert lieferst, werden sich andere für deine Gruppe interessieren.
  2. Neben dem Aufbau der Gruppe schaffe immer wieder für dich Präsenz, arbeite an deinem Expertenstatus und an deinem Bekanntheitsgrad, denn nur so bist du eine relevante Persönlichkeit und die Menschen wollen dann in deine Gruppe, auch wenn es zu diesem Thema noch eine Vielzahl anderer Gruppen gibt.
  3. Biete in der Gruppe Möglichkeiten, dass sich die Mitglieder aktiv einbringen können. Sorge für die Vernetzung der Mitglieder und zeige echtes Interesse für die Themen deiner Gruppenmitglieder.
  4. Mach dir eine Strategie für die Moderation deiner Gruppe. Das kann ein Redaktionsplan sein, muss aber nicht. Bei mir gibt es keinen, ich habe meine Strategie im Kopf, da ich mein WARUM und meine Ziele kenne.
  5. Kenne dein WARUMWarum tust du das, was du tust. Eine Gruppe zu moderieren macht Arbeit. Damit du mehr Freude daran hast, solltest du unbedingt dein warum kennen, denn dann geht es leichter für dich.
  6. Gib dir Zeit. „Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut“. Eine erfolgreiche Facebook-Gruppe benötigt dein tägliches Tun, deine Persönlichkeit und Zeit. Doch gib dir auch Zeit. 
    Ich verlinke dir meine beiden Gruppen am Ende des Beitrags. Das Ergebnis was du jetzt siehst, ist die Arbeit von 4 Jahren mit mindestens 30 Minuten je Tag je Gruppe und meist sogar mehr.
  7. Bring dich in andere Gruppen aktiv ein, denn nur so lernt man dich kennen und kommt dann in deine Gruppe.
  8. Nutze Aktionen in anderen Gruppen, bei denen du deine Gruppe bekannt machen darfst.
  9. Sprich Freunde von dir persönlich an und lade sie in deine Gruppe ein.
  10.  Nutze andere Aktivitäten von dir auf deine Gruppe aufmerksam zu machen. Was kann das sein? Webinare, Vorträge, Präsentationen bieten die Möglichkeit, von deiner Gruppe zu erzählen.
  11. Wenn du viel offline netzwerkst, dann erstelle dir eine Postkarte für deine Gruppe und gib diese deinen Gesprächspartnern. Das ist ein Anker damit sie später, wenn sie am PC sind, daran denken. Die Postkarte sollte hochwertig sein, damit sie nicht im nächsten Papierkorb landet.
  12.  Starte eine Challenge in deiner Gruppe. Diese sollte extra Mehrwert für deine Gruppenteilnehmerinnen bieten. Diese kannst du sowohl für den Aufbau nutzen, als Zugpferd – komm jetzt in meine Gruppe – aber auch für den Ausbau, um Gruppenmitgliedern Mehrwert zu bieten. Du animierst sie dadurch aber auch, neue Mitglieder einzuladen.
  13.  Lade deine Gruppenmitglieder ein, ihre Freundinnen, Geschäftspartnerinnen einzuladen. Einige werden es tun, ohne dass du es kommunizierst. Doch immer wieder mal nett darauf hinzuweisen ist ratsam, denn oft wird es einfach vergessen, dieses weitererzählen.
  14.  Biete exklusive Inhalte in deiner Gruppe, die es von dir nicht oder zumindestens viel später erst an anderer Stelle gibt. Das ist aus meiner Sicht einer der größten Fehler, dass Inhalte gleichzeitig auf allen Ebenen kommuniziert werden. Exklusive Inhalte schaffen Sogwirkung. So gibt es meine Blogbeiträge immer zuerst nur in meiner Gruppe und für meine Abonnenten. Meinen Blog kannst du übrigens abonnieren, mach das jetzt und versäume nie wieder einen Beitrag.
  15.  Kommentiere die Kommentare deiner aktiven Gruppenmitglieder, denn so zeigst du echtes Interesse, sie füllen sich wahr genommen und empfinden Wertschätzung. Außerdem schaffst du damit neue Sichtbarkeit für diesen Beitrag.
  16.  Gehe regelmäßig in deiner Gruppe live. Das schafft Nähe und Vertrauen. In einem Video lernen dich deine Gruppenmitglieder noch besser kennen, und sie können dir direkt Fragen stellen, die du dann persönlich beantwortest. Persönlich ist einfach noch mal persönlicher.

Du siehst, es ist sehr umfangreich, es bieten sich dir viele Chancen. Ganz ehrlich, eine erfolgreiche Facebook-Gruppe aufbauen geht nicht auf Knopfdruck, doch es lohnt sich.

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33 Tipps für deine Aktivitäten in deinen Facebook- Gruppen

  1. Schau dir an in welchen Gruppen du bist. Wahrscheinlich werden es mehr sein, als du vermutet hast, denn bis vor kurzem konnte dich jeder zu Gruppen hinzufügen, ohne dass du es bestätigen musstest.
  2. Klicke dich aus den Gruppen raus, in denen du nicht sein möchtest.
  3. In den Gruppen, wo du dich aktiv einbringen möchtest, stell deine Benachrichtigungen so ein, dass du bei allen Beiträgen benachrichtigt wirst.
  4. Lies dir in den Gruppen die Gruppenregeln durch oder hör das Begrüßungsvideo.
  5. Unter Ankündigungen findest du ebenfalls die wichtigsten Beiträge der Gruppe.
  6. Bring dich mit eigenen Aktivitäten in die Gruppe ein.
  7. Wenn du dir unsicher bist, ob der Beitrag erwünscht ist, frag vorab einen Administrator. 
    Wie du ihn findest? Geh auf “Mitglieder”, dort werden dir ganz oben die Administratoren angezeigt.
  8. In den meisten Gruppen ist es so eingestellt, dass der Admin deinen Beitrag freischalten muss. Wenn es nicht so ist, wird sich der Admin melden, wenn ihm der Beitrag nicht passt. In Gruppen, die ich moderiere ist es eingestellt, dass alle Beiträge von uns freigeschalten werden müssen.
  9. Bring dich mit Kommentaren in die Gruppe ein. Oft ist es viel charmanter und zielführender als der eigene Beitrag. Wenn du zum Beispiel bei einem Beitrag einen Kommentar schreibst, in dem vorab schon 20 Kommentare stehen, werden alle die einen Kommentar geschrieben haben benachrichtigt.
  10. Lies einmal täglich, was in deinen wichtigsten Gruppen passiert ist und schreib sofort den Kommentar, denn sonst kann es sein, das du den Beitrag später nicht mehr findest.
  11. Wenn dir täglich die Zeit fehlt, nimm dir einmal wöchentlich die Zeit und lies dann jedoch alle Beiträge der Woche.
  12. Spamme die Gruppen nicht mit deiner Werbung zu. In den meisten Gruppen ist es verpönt.
  13. Solltest du zum Beispiel einen Event oder einen wichtigen Beitrag in Gruppen teilen wollen, dann mach es nicht zeitgleich in allen Gruppen, sondern viel charmanter ist, je Tag in eine andere Gruppe, so taucht dein Beitrag täglich auf, und nervt die Netzwerkerinnen die auch in deinen Gruppen sind nicht.
  14. Nutze die Aktionen in den Gruppen. 
    Beispiel „Zeig uns deine Fanpage und verschenke Likes.“ Was aber jedoch auch bedeutet, nicht nur deine Fanpage in die Kommentare zu setzen, sondern auch andere zu liken.
  15. Facebook funktioniert nicht mit der „Einbahnstraßenmethode, in die du einfach was reinschüttest und schon rattern bei dir die Kassen.
  16. Bring dich mit deinem Wissen, deinem Expertenstatus ein und sei bereit viel zu geben.
  17. Du wirst dann auch bekommen, kann jedoch etwas dauern.
  18. Hab keine Angst, dass du zu viel gibst. Es kann nie zu viel sein.
  19. Trau dich, deine Fragen in den Gruppen zu stellen, das wird noch viel zu wenig genutzt, auch in unseren Gruppen. Denn nur so kann ein Austausch erfolgen.
  20. Wenn du Wünsche an den Administrator hast, lass es ihn wissen, denn keiner kann hellsehen.
  21. Die aktivsten Netzwerkerinnen in den Gruppen wirst du daran erkennen, dass sie immer Kommentare schreiben. Vernetze dich mit Ihnen.
  22. Schreib selbst Kommentare, sie machen dich sichtbar. Stille Leserinnen nimmt leider keiner wahr.
  23. Wenn dir etwas in der Gruppe auffällt, was nicht passt, informiere den Administrator. Er wird es dir danken.
  24. Lade andere Netzwerkerinnen in die Gruppe ein. Das hat zwei positive Effekte. Deine Freundin erfährt auch von der Gruppe und die Community wächst. Wenn es jeder macht, lernt jeder neue Menschen kennen.
  25. Challenges in Gruppen können sehr gut sein. Nutze diese und mach mit. Du hast nichts zu verlieren.
  26.  Wenn dich jemand in eine Gruppe einlädt, sei nicht sauer, sondern prüfe einfach, ob sie für dich geeignet ist und: Sieh es als Chance.
  27.  Wenn dir die Energie oder der Inhalt einer Gruppe nicht passt, tritt einfach aus.
  28. Akzeptiere die Gruppenregeln.
  29. Die meisten Administratoren werden dir beim ersten „Fehltritt“ nett schreiben.
  30. In meinen Gruppen entferne ich bei mehrmaligem Verstoß ohne Kommentar.
  31. Die Gruppe wird dich nur weiterbringen, wenn du dich wohlwollend einbringst.
  32. Denk dran, es ist nicht dein Wohnzimmer, sondern das des Administrators.
  33. Biete Mehrwert die alle Gruppenmitglieder interessieren könnten. Zum Beispiel: Du liest in deiner Timelinie einen interessanten Beitrag, dann teile ihn in die Gruppe, wenn er dort hin passt. Alle Administratoren sind gewillt so viel Mehrwert wie möglich zu liefern, du kannst sie dabei unterstützen.
TOP!
Erfolg mit Networking

Erfolg mit Networking: Online und offline Kontakte (ver)knüpfen 

Networking strategisch für das eigene Business oder die Karriere einsetzen. Netzwerken als Teil von Marketing- und Vertriebsstrategie. Erfolgsregeln beim Netzwerken. Ohne Netzwerken kein Business und keine Karriere.

Top!
Like: So netzwerken Sie sich an die Spitze

Like: So netzwerken Sie sich an die Spitze

Die Netzwerk-Expertin Petra Polk offenbart, wie Netzwerken zu einer Lebensphilosophie wird. Die Autorin verrät, warum Geben und Zuhören so unverzichtbar und welche typischen Fehler vermeidbar sind.

Top!
Power für Frauen

Power für Frauen - Nehmen Sie Ihren Erfolg selbst in die Hand

In Buch finden Sie 90 Punkte, was erfolgreiche von weniger erfolgreichen Frauen unterscheidet. Z.B.. das richtige Mindset, Selbstmarketing, Selbstwertschätzung, Netzwerk-Strategien und viele Glaubenssätze hindern Frauen am Erfolg.

12 Tipps, wie du in Facebook Kunden gewinnst

Es gibt schon Viele, die perfekt im Online Marketing unterwegs sind und ihre Kunden nur online gewinnen. Doch es gibt immer noch die, die behaupten, Kunden gewinnen in Social Media geht nicht.

Ich persönlich kann beides, online und offline, und ich liebe diese Mischung. Hier meine persönliche Erfahrung.

1. Ändere dein Mindset und glaube daran, dass es geht

Du weißt, deine Gedanken werden wahr, und wenn du nicht daran glaubst, wird es auch nicht funktionieren.

2. Baue Freunde und Fans in Facebook auf

Für mich ist Erfolg eine Quote und geh nicht davon aus, dass jeder, der in Facebook ist, deine Dienstleistung oder dein Produkt braucht. Doch jeder ist ein potenzieller Empfehlungsgeber.

3. Kippe nie ungefragt Angebote „über Zaun“

Immer wieder erlebe ich, kaum ist die Freundschaftsanfrage bestätigt, schon habe ich ein Produkt- oder Dienstleistung in meinen PN.

4. Bestimme deine Person

Wenn du nicht weißt, wen du erreichen möchtest, für wen genau dein Angebot passt, werdet ihr nicht zusammen kommen. Was aber nicht heißt, dass nicht jemand jemanden kennt, der es braucht. Dabei bleibe ich. Doch bestimme zusätzlich, für wen es genau passt, denn sonst wirst du ihn auch nicht erreichen.

5. Baue Beziehungen auf

Erfolg hat viel mit Beziehungsmanagement zu tun. Du kennst es, wenn „die Chemie“ nicht passt, dann wird es nix. Finde eine gemeinsame Beziehungsebene, dazu ist es wichtig, dass du dich für deine Freunde und Fans interessierst.

6. Content ist King

Positioniere dich mit nützlichem Content der deine Zielgruppe interessiert. Stifte deinen Lesern, Zuhörern damit einen Mehrwert. Und wenn Sie genau dein Wissen brauchen, werden Sie dich nie vergessen, weil du für sie etwas getan hast, einfach nur so.

7. Sichtbarkeit schafft Bekanntheit

Deine Freunde und Fans müssen regelmäßig von dir lesen, damit Sie dich immer „auf dem Schirm“ um im passenden Moment an dich zu denken. In dem Fall gilt nicht weniger kann mehr sein aber auch noch viel hilft viel. Auf die richtige Mischung kommt es an.

8. Bleib authentisch

Business wird von Mensch gemacht und deine Fans und Freunde möchten wissen wer die Person ist. Lass deine Fans an deinem Alltag teilhaben. Du brichst damit Grenzen und baust Vertrauen auf.

9. Kommuniziere mit deinen Fans

Social Media ist Kommunikation und keine Einbahnstraße wo du deine Werbung reinkippst. Gehe in die persönliche Kommunikation über den Messanger oder eine persönliche Nachricht.

10. Zuhören, hinhören

Hör hin wo deinen Netzwerkern „der Schuh“ drück, wie du sie unterstützen kannst. Gib großzügig, es lohnt sich.

11. Geben, geben, geben …

Auch diese Regel gilt online wie offline. Wenn du sie lebst wird es für dich funktionieren und du wirst bekommen.

12. Geben kommt vor Nehmen

Wenn du dann zuhörst, beteiligst du dich mit deinen Kommentaren an anderen Beiträgen. Teile Beiträge in deiner Community und unbedingt immer mit deinem persönlichen Statement, denn sonst wissen deine Fans nicht, warum du diesen Beitrag teilst Und teile nur, wenn du die Meinung teilen oder auch dazu etwas zu sagen hast.

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S.I.N.N die Mastermind mit der Erfolgsformel

Wie war mein Weg in Facebook?

2011 – erste Berührungspunkte mit Facebook

2011 – 2012 Unterstützung einer Expertin beim Einstieg in Facebook

2013 – zweite weitere Seminare bei zwei anderen Experten besucht

2014 – ich habe meine persönliche Strategie gefunden

2014 bis heute – regelmäßige Umsätze kommen über Facebook

Zahlreiche Blogs und Bücher habe ich dazu gelesen – und täglich kommen neue Erkenntnisse dazu.

Was bringt mir ganz persönlich Facebook?

  • Ist für mich ein Informationskanal zu Themen, die mich interessieren
  • Ich habe dadurch Menschen kennen gelernt, die ich ohne FB nie treffen würde
  • So kann ich mit meinen Kontakten, Kunden und Freunden in Kontakt bleiben
  • Es ist für mich die Tageszeitung von heute
  • Dient zu meiner eigenen Weiterbildung
  • Es ist mein persönliches öffentliches Tagebuch
  • Ich kann meine Freunde und Fans an meinen Aktivitäten teilhaben lassen
  • Ist für mich ein Akquise und Marketinginstrument
  • Eigenmarketing auf Mausklick – leichter geht es nicht
  • Es ist für mich der Austausch mit anderen
  • Auf Fragen bekomme ich schnelle Antworten
  • Ist für mich ein Recherchetool und Marktforschungstool
  • Hat erheblich zum Markenbranding meiner zwei Marken beigetragen
  • Hat meinen Bekanntheitsgrad extrem erhöht
  • Hat mir in den letzten 24 Monaten 100 000 € Umsatz gebracht

Jetzt kannst du dich fragen, ob etwas davon für dich wichtig ist. Frage dich nie, ob du auf etwas Lust hast, sondern ob es dich zu deinen Zielen bringt. So bekommst du für dich immer eine ehrliche Antwort.

Du hast Zweifel?

Für mich gibt es immer mehr Chancen als Zweifel. Welche Zweifel hast du?

„Ich möchte nicht so viel von mir privat preisgeben“

Musst du ja nicht. Oft wird Privatsphäre mit Privatprofil in Facebook verwechselt. Ich empfehle dir, kommuniziere in deinem Privatprofil bei Facebook nur das, was du mir jetzt in einem Gespräch erzählen würdest, was alle deine Fans, Freunde, Kontakte, Kunden und Geschäftspartner wissen dürfen.

„Ich finde diese Postings mit Katzen, Hunden, Essen schrecklich“

Wenn dich das nicht anspricht, sind das nicht die richtigen Freunde für dich. Denn netzwerken heißt, Beziehungen über gemeinsame Ziele, Interessen oder Gemeinsamkeiten aufbauen. Und wenn du zum Beispiel kein Wert legst auf gutes Essen, du keine Katzenfreundin bist oder Hunde am liebsten von weiten siehst, dann fehlen die Gemeinsamkeiten. Bau dir dann einen Freundeskreis auf, der auch deine Interessen hat.

Alternativ lass Toleranz walten und konsumiere einfach nur das, was dich anspricht.

„Das ist mir einfach zu viel Informationsflut“

Im Zeichen der hunderten Mails, PN und Informationen, die uns heute stündlich erreichen, kann ich dich gut verstehen. Denn mit Facebook hast du auf jeden Fall noch mehr Informationsflut. Doch ist mir dazu ein genialer Vergleich eingefallen.

Stell dir vor du gehst in den größten Zeitschriftenladen an deinem Bahnhof oder am nächsten Flughafen. Dort gibt es 500 oder viel mehr Zeitschriften und du kommst nicht auf die Idee, jetzt sofort alle zu kaufen, sondern du wählst dir eventuell eine oder zwei aus.
So ist es auch in Facebook.
Entscheide einfach, was du lesen möchtest und was nicht.

„Warum eine Fanpage?“

Grundsätzlich ist auch das keine Pflicht, doch macht auf jeden Fall Sinn. Facebook möchte nicht, dass Privatprofile fürs Business genutzt werden, und übrigens eine Fanpage = Unternehmensseite kann viel mehr als dein Privatprofil.

Ich persönlich sehe immer nur die Chancen, und aus dem Grund habe ich in den letzten sechs Jahren für mich eine erfolgreiche Facebook-Strategie aufgebaut.
Du solltest vor alle Geduld und Kontinuität mitbringen, dann wird es sich auch langfristig für dich lohnen.

So unterstütze ich dich bei deinem Erfolg

Wenn du weiter an deinem Social Media Marketing arbeiten möchtest und du dabei von meinen Erfahrungen der letzten 10 Jahre profitieren möchtest, gibt es zwei Möglichkeiten:

Petra, deine Mentorin für weiblichen Erfolg im Business


Du überlegst noch, ob Social Media etwas für dich ist? Hier habe ich dir alle Artikel über Social Media gesammelt, damit du einen Überblick bekommst.

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  1. Schöne Tipps, danke Petra! Für mich steht in nächster Zeit auf jeden Fall auch Facebook-Werbung und -Aufbau an. Noch schwanke ich ein bisschen zwischen Facebook Werbung für meine Website (Call to action für den Newsletter) und Likes für meine Fanpage. Hast du eine Präferenz aus deiner Erfahrung?
    Liebe Grüße!
    Lydia

  2. Hallo Lydia, für den Call to Action Button empfehle ich Dir Newsletter Verlinkung wenn Du einen hast. Facebook Adds entweder für wichtige Beiträge oder Fans. Wir können gern dazu Mal persönlich. Viel Erfolg für Deine Fanpage. Liebe Grüße Petra

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Liebe Grüße, deine Petra, Mentorin für weiblichen Erfolg