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Über den Wolken ……

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein……“ Ja, dass ist uns allen bekannt. Und genau das trifft auch für Netzwerken zu.

Heute möchte ich Ihnen dazu zwei Botschaften mitgegeben.

 

Netzwerken auf Reisen

 

Viele von Ihnen werden es bestätigen, wenn wir in Bewegung sind gibt es viel mehr Netzwerkmöglichkeiten, als in unserem stillen Kämmerlein.

Denn erfolgreiche Netzwerkerinnen bewegen sich und damit bewegen sie auch etwas. Die Globalisierung und die vielen virtuellen Möglichkeiten machen es heute möglich, dass wir überall auf der Welt arbeiten können. Voraussetzung dafür ist, wir sind offen dafür und bereit uns zu bewegen.

Innerhalb von Deutschland reise ich persönlich viel mit der Bahn und dort können Sie wunderbar Kontakte knüpfen., Vorausgesetzt Sie sind offen für Menschen und bereit mit anderen in den Small Talk zu gehen. Das setzt wieder voraus sich für Menschen zu interessieren und einen Aufhänger zu finden, wie Sie ins Gespräch kommen.

Was können die Anknüpfungspunkte sein. Ich nenne Ihnen einige Beispiele, doch muss es immer zu der jeweiligen Situation passen:

Wie komme ich mit anderen auf meinen Reisen ins Gespräch? Allgemeiner Tipp, um ins Gespräch zu kommen:  Stellen Sie Fragen, am Besten W- Fragen und geben Sie dabei dem Anderen dennoch das Gefühl, ihn nicht auszufragen.

Türöffner um auf Reisen  ins Gespräch zu kommen:

  • Wo geht die Reise hin?
  • Sind Sie privat oder beruflich unterwegs?
  • Lächeln, ein sympathischer Blick
  • Darf ich mal einen Blick in Ihre Zeitschrift werfen?
  • Hilfsbereitschaft beim Koffer ablegen
  • Wenn Kinder dabei sind, können oft sie der Türöffner sein
  • Das gleich gilt bei Haustieren, vorausgesetzt Sie selbst mögen welche
  • Interessantes Buch, was Sie da lesen

 

Ich merke gerade, es ist nicht so einfach Ihnen allgemeine Tipps dazu zu geben, da es natürlich immer auf die Situation passen muss.

 

Mir ist aufgefallen, daß vor allem bei besonderen Gegebenheiten die Menschen recht gut ins Gespräch kommen. Ich erzähle Ihnen zwei Beispiele aus eigener Erfahrung.

 

In der Zeit des Hochwassers 2012 hatten die Züge meist sehr viel Verspätung, so dass es oft darum ging, die Zeit rum zu bekommen. Es gibt da immer zwei Möglichkeiten, entweder sich aufzuregen, dass es schon wieder mal nicht klappt oder die Zeit zu nutzen und sich mit den Reisenden zu unterhalten.

Gleiches ist mir gerade bei meinem letzten Flug passiert. Auf Grund eines Fluglotsen Streiks hatte der Flieger neben der normalen Flugzeit von 2 h noch zwei weitere Stunden Verspätung, so dass wir nach dem boarding erfahren haben, ja es kann noch 2-3 h dauern, bis wir überhaupt abfliegen. Großer Stress im Flieger und vor allem nach den letzten Ereignissen haben erst einmal alle Ihre Angehörigen angerufen, damit sich keiner Sorgen machen muss. So hatte ich  die Möglichkeit bei meinem Sitznachbar zu hören, dass er seine Gattin nicht mit dabei hatte, da es ihr gesundheitlich nicht gut ging. Gleich ein Gesprächseinstieg und Sie werden es erahnen, ich hatte somit 4 Stunden lang einen sehr netten Gesprächspartner und die Zeit verging wie im Fluge. Zum Vergleich, die nicht Chancenfinder haben sich die ganzen zwei Stunden nervös erkundigt, wann es denn endlich los gehen würde. Jetzt werden Sie mich fragen, was war das Ergebnis des Gespräches? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Es war einfach nett. Jetzt werden Sie sagen, ja mit nett können Sie ja nix anfangen. Offen sein, Leichtigkeit reinbringen und wer weiß was daraus entsteht. Versprochen ich halte Sie auf dem Laufendem.

 

Netzwerkkontakte sind grenzenlos

 

Damit meine ich das Phänomen, dass wir nie wissen, was hinter den Kontakten steht und dass wir von jeder Person nur 6 Kontakte entfernt sind. Kennen Sie das, oft schließt sich wieder der Kreis.

Dazu eine Story zu einem gestrigen Erlebnis, wo ich wieder sage, es geschehen Wunder, nein, dass ist Netzwerken, einfach so spannend.

Vor 4 Jahren war ich mit meiner Freundin Silke beim Frühlingsfest in München. Wir hatten viel Spaß und haben auch da ein paar Kontakte geknüpft. Aber damals sah ich keine Veranlassung diese zu pflegen. Nicht, weil ich es nicht wollte, sondern weil ich nicht den Blickwinkel hinter die Kontakte hatte. Sicher von mir damals auch noch nicht so geschärft und auch nicht erkennbar.

Gestern treffe ich einen von diesen netten Burschen  bei einem Projektpartner auf Mallorca wieder. Was bedeutet, zwei Netzwerkkontakte von mir kennen meinen jetzigen Projektpartner. Das zum Thema, der Kreis schließt sich immer wieder. Oft gibt es mehrere Zugänge zu einem Kontakt. Und mein oft geprägter Satz

 

„Die Welt ist ein Dorf…“

verbirgt so viel Realität. Wichtiger Tipp:

 

  • Pflegen Sie bestehende Kontakte, auch wenn Sie nicht direkt den Nutzen erkennen
  • Sind Sie einfach offen und sehen Sie Chancen statt Probleme und Kosten

 

Jetzt wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Wochenstart

Ihre Netzwerkexpertin Petra Polk

 

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