Networking

21 magische Booster für mehr Empfehlungen

21 magische Booster für mehr Empfehlungen

„Empfehlungen sind einfach Gold wert“, kann ich nach 15 Jahren Networking zu tausend Prozent bestätigen. Dennoch klagen viele Unternehmerinnen, Netzwerkerinnen und Frauen über zu wenige Empfehlungen.

Damit auch du täglich Empfehlungen bekommst, möchte ich dir heute erzählen, was du dafür tun kannst.

Wie du ab jetzt mehr Empfehlungen bekommst:

Du bist dir deiner Selbst bewusst

Du weißt, was dich einzigartig macht, kennst deine Ecken und Kanten und bist bereit, sie authentisch und echt zu kommunizieren. Du brauchst absolute Klarheit, wer du bist und warum die Menschen gerade mit dir in Kontakt kommen sollen.

Du weißt für was du stehst

Ganz wichtig ist es in einem Wort zu kommunizieren, für was du stehst. Nur so wirst du es schaffen dich in den Köpfen deines Netzwerks einzuprägen, sodass sie dich, zum passenden Moment, als Empfehlung abrufbereit haben.

Du bist präsent

Gesehen und gesehen werden ist das Motto, wie auf dem Laufsteg der Promis. Wer nicht auffällt, fällt weg. Sei nicht nur anwesend, sondern auch mit Körper, Geist und Seele präsent.

Du wirst wahrgenommen

Das eine ist, dass du da bist. Das ausschlaggebende ist jedoch, ob die anderen dich schon wahrnehmen. Prüfe das für dich. Gerade in sozialen Medien ist nicht weniger mehr, denn nicht jeder sieht jeden Beitrag.

Du knüpfst Kontakte für deine Kontakte

Wusstest du, dass du deine Kontakte in erster Linie nicht für dich knüpfst, sondern für dein Netzwerk, so dass du Empfehlungen aussprechen kannst? Wenn du sie für dich knüpfst, ist es Akquise.

Du bist aktiv

Raus aus deiner Komfortzone! Sei einfach aktiver als alle anderen in deiner Branche, denn nur so wirst du positiv hervorstechen.

Du sprichst täglich mindestens eine Empfehlung aus

Beim täglichen Zähneputzen denkst du auch nicht mehr nach, ob du es tun sollst, oder nicht. Implementiere so auch „Empfehlungen aussprechen“ in deinen Alltag und mach es zur Routine. Ohne dass du eine Empfehlung ausgesprochen hast, gehst du nicht mehr ins Bett.


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Du investierst Zeit in deine Netzwerkaktivitäten

Wenn du für etwas keine Zeit hast und du nicht bereit bist Zeit zu investieren, dann wird es auch nicht fruchten. Netzwerken braucht deine Zeit. Oft erlebe ich, dass Frauen nur Netzwerken, wenn kein Kundentermin oder keine Weiterbildung ansteht. Wenn du dir aber bewusst machst, dass dein Erfolg zu über 60 Prozent von deinem Netzwerk bestimmt wird, dann muss Netzwerken für dich erste Priorität sein.

Du gibst dir Zeit und bleibst dran

Wenn du heute einen Apfelbaum pflanzt, dann kannst du morgen noch keine Äpfel ernten. So ist es auch beim Netzwerken. Du musst ihn pflanzen, pflegen, gießen und dann kannst du in ein oder zwei Jahren die ersten Äpfel genießen.

Du zeigst echtes Interesse an deinen Kontakten

Es ist wichtig, dass du zu deinen Kontakten eine Beziehung aufbaust und nicht gleich mit der Tür ins Haus fällst. Frag deine Kontakte: „Was kann ich für dich tun?“ oder „Welchen Kontakt brauchst du gerade für den nächsten Schritt?“ Wer fragt der führt. Wer fragt erfährt viel. Und nur wenn du deine Kontakte richtig gut kennst, kannst du sie empfehlen.

Du reduzierst deinen Redeanteil

Wer viel redet, erfährt nichts von dem Anderen. Es geht nicht darum was du willst, sondern was du für den anderen tun kannst. Oft kannst du mit wenigen Worten mehr sagen, als mit vielen. Und vor allem macht es neugierig!

Du kannst deinen Pitch

Dein Elevator Pitch ist die kürzeste Rede/Präsentation, doch er ist die wichtigste Rede. Nimm dir Zeit, dir mehrere Pitches zu erstellen. Es gibt nicht den einen Pitch. Lerne wie du deinen Pitch so aufbaust, dass du ihn immer in verschiedenen Längen abrufbereit hast. Er muss es auf den Punkt bringen und neugierig machen.

Du weißt sehr genau, welche Kontakte du benötigst

Das ist wohl eines der wichtigsten Kriterien. Weißt du überhaupt ganz genau welche Kontakte du jetzt gerade benötigst, die dich persönlich und dein Business auf das nächste Level bringen? Wahrscheinlich nicht. Dann solltest du dich spätestens jetzt damit beschäftigen.

Dein Netzwerk weiß, welche Kontakte du benötigst

Wenn du es dann weißt, musst du es noch der Welt erzählen. Denn wir haben keine Glaskugel und können nicht deine Gedanken lesen. Du musst dabei auch kein schlechtes Gewissen haben, dass es zu fordernd ist. Vorausgesetzt du bist selbst eine sehr gute Empfehlungsgeberin.

Du vernetzt dich ohne Wertung

Oh ja, unbedingt. Was heißt das? Du bewertest nicht, ob du einen Kontakt benötigst oder nicht. Es geht ja nicht um dich, sondern um dein Netzwerk und du weißt nie, wen diese Person kennt. Hinter jeder Person stehen 50 – 1000 weitere, sehr wertvolle Kontakte. Von jedem Kontakt auf der Welt bist du nur 6 Kontakte entfernt. Das ist die Magie des Networking.

Du sprichst Empfehlungen ohne Erwartung aus

Wenn du eine Empfehlung aussprichst, erwarte nichts zurück. Denn Empfehlungen für dich werden von ganz anderen Personen kommen. Dieses großzügige Aussprechen von Empfehlungen wird deinem persönlichen Karma sehr gut tun.

Du lebst Networking und integrierst es in deinen Alltag

Du kannst nicht „mal eben netzwerken gehen“. Im optimalen Fall lebst und liebst du es. Kontakte kannst du überall knüpfen, wo sich mindestens zwei Menschen begegnen. Das geht auch wunderbar online.

Du bist bereit, etwas für deine Kontakte zu tun

Dazu gehört eben auch: Wenn dich jemand aus deinem Netzwerk nach einem Kontakt fragt, machst du dir ernsthaft Gedanken, welche Empfehlung passen könnte. Solltest du keine Empfehlung haben, überlege, wer wen kennt. Auch ich kann Empfehlungen nicht immer auf Knopfdruck abrufen, doch oft weiß ich, wer es wissen könnte.

Du pflegst deine bestehenden Kontakte

Neue Kontakte knüpfen ist wichtig. Doch genauso wichtig ist es, mit bestehenden Kontakten in Verbindung zu bleiben, sie zu hegen und zu pflegen. Damit du weißt, welches deine wichtigsten Netzwerkkontakte sind, mach dir jetzt eine Liste mit deinen 50 besten Empfehlungsgebern. Dann kontaktiere jede Woche einen von ihnen. Frische die Beziehung auf, so wie du es auch regelmäßig mit deinen besten Freundinnen machst.

Du bedankst dich für Empfehlungen

Einmal Empfehlungsgeber, immer Empfehlungsgeber. Wenn du Empfehlungen bekommst, frage wer die Empfehlung ausgesprochen hat, damit du dich anschließend bedanken kannst. Du wirst von 20 Prozent deines Netzwerkes 80 Prozent Empfehlungen bekommen.

Wie kann Bedanken aussehen: Eine nette Postkarte aus dem Urlaub oder einen Blumenstrauß senden, ein Buch von dir oder einfach Mal ein Anruf oder eine E-Mail.

Freude

Grundsätzlich ist meine Devise: Mach nur das, was dir Spaß und Freude macht. Denn nur so wird es gelingen. Als Netzwerkerin wird man nicht geboren, das ist eine Frage des Mindsets. Wähle aus den möglichen Aktivitäten die aus, die dir Freude macht. Das gilt für digitale Medien genauso wie für Events, die du besuchst. Finde dein WARUM heraus: Warum du jetzt Netzwerken in deinen Alltag integrieren möchtest. Denn so wird es für dich viel leichter gehen!

Wenn du jetzt sagst „Das hört sich ja super an, möchte ich auch“, dann gibt es mehrere Möglichkeiten:

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Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Netzwerkaktivitäten.

Deine Petra – Netzwerkexpertin Nr. 1 in Europa.

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