Business

Meine Learnings im Oktober 2019

Es gibt Dinge, die so einschneidend sind, dass du sie nie wieder vergessen wirst.
In der letzten Oktoberwoche gab es gleich einige dieser Erlebnisse, die mich wieder mal wachgerüttelt haben. Ich möchte sie mit dir teilen. In den nächsten Monaten werde ich dir jeden Monat von meinen Learnings erzählen. Nimm dir daraus einfach, was für dich passt.

Auch für einen Podcast werden Fotos gemacht

Am letzten Montag fuhr ich vergnügt nach Düsseldorf, um den W.I.N Netzwerkabend zu moderieren und ich wusste natürlich: vorab bin ich für die Aufnahme eines Podcasts verabredet. Das Besondere war, in allen Podcasts, in denen ich bisher war, haben wir diese Online aufgesprochen und uns nicht an einem Ort getroffen.
Da ich immer offen bin für persönliches Kennenlernen, habe ich gleich zugestimmt, doch mit keinster Silbe daran gedacht, oh da machen wir auch ein Foto für den Podcast vorab. Ich hatte ja nur im Kopf, ein Podcast ist Audio. Zumal ich vor meiner Abfahrt noch ein Foto an die Podcastinhaberin gesendet hatte, dachte ich genau dieses wird für die Veröffentlichung genutzt.

Nachdem ich seit 5 Jahren an meinem Markenbranding in pink arbeite, war es mir nicht egal, als ich am Mittwochmorgen mit dem für mich nicht passendem Foto für den Podcast geweckt wurde. Oh shit dachte ich, jetzt arbeitest du seit 5 Jahren an der Marke und jetzt so ein Schnappschussfoto mit den falschen Klamotten und nicht gestylt in einem Podcast mit einer 20.000 Reichweite. Der Mittwochmorgen war definitiv versaut, und ich habe unter Schock versucht, der Dame zu erklären, nein so will ich das nicht. Zum Glück ließ sich das netterweise klären – da war ich schon richtig froh.

Was sind meine Learnings:

  • Wenn du deine Marke gebrandet hast, schau wie du aus dem Haus gehst.
  • Kläre vorher, wie, was, wann etwas veröffentlicht wird.
  • Ob bei der Podcastaufnahme auch Fotos gemacht werden oder deine Businessfotos, die du gerade in einem stundenlangem Fotoshooting mit Mühe gemacht hast, verwendet werden.
  • Ja manchmal kann ich echt kleinlich sein, auch wenn ich keine Perfektionistin bin.

Wenn das kleine feine Familienunternehmen wächst

Und ich die Geburtstage meiner Mitarbeiter übersehe, finde ich es schon etwas peinlich, da zu meinen Werten auf jeden Fall Wertschätzung gehört. Dann muss es zum Geburtstag nicht das große Geschenk sein, aber die Chefin sollte so was nicht übersehen. Natürlich kann diese Aufgabe die Assistentin übernehmen und die Chefin erinnern, blöd ist, wenn sie es auch übersieht.

Mein Learning:

  • Alle Geburtstage meiner Mitarbeiterinnen und wichtigen Geschäftspartnerinnen sind jetzt im Online Kalender terminiert und 4 Tage vorab gibt es eine Erinnerung.

Telefontermine werden immer noch nicht so ernst genommen

Wenn ich einen Telefontermin vereinbare, sehe ich diesen wie einen fixen Termin. Leider sehen es immer noch nicht alle so.

Mein Learning:

  • Ich muss es bei der Vereinbarung immer dazu sagen.
  • Ich lass mir immer dennoch, wenn ich angerufen werden soll, auch die Telefon-Nummer geben, da ich dann anrufen kann und nicht warten muss.

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Auch Visionärinnen können noch überrascht werden

Ich denke wirklich groß und halte sehr viel für möglich. Doch im Oktober sind in meinem Business zwei Dinge passiert, von denen auch selbst ich überrascht wurde.

Eine sehr geniale Kooperation eingetütet und eine Expertin für Online Marketing gefunden, nach der ich wirklich schon sehr lange suche. Jetzt hat sie mich gefunden.

Mein Learning:

  • Unsere Grenzen setzen nur wir.
  • Ich werde mir erlauben noch größer zu denken.
  • Loslassen hilft unglaublich.

Ja, so kann es gehen. Schön wenn Frau ab und zu überrascht und wachgerüttelt wird.

Jetzt interessiert mich, was war dein größtes Learning in 2019? Du kannst es uns im Kommentar erzählen, denn wir alle können voneinander lernen. Frau lernt halt nie aus.

Was dich auf jeden Fall nicht davon abhalten soll, einfach Dinge zu tun. Du weißt ja, nur wer nichts macht, kann nichts falsch machen.

Eine schöne Rest-Woche wünscht dir Petra.


Bild von TeroVesalainen auf Pixabay

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