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Bilder und Fotos für dein Marketing

Veröffentlicht April 6, 2015

Bilder und Fotos für dein Marketing - Petra Polk-Blop
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Oft wird total unterschätzt, wie wichtig das passende Foto, Profilbild oder Titelbild im Internet und vor allem im Social Web sind. Denn deine Bilder entscheiden darüber, ob es überhaupt zur ersten Kommunikation kommt.

Kommunikation erfolgt von Mensch zu Mensch. Wir wollen wissen, mit wem wir kommunizieren und genau deshalb haben in deinem Profilbild deiner Social Media Kanäle weder Bilder von deinen Haustieren, noch von deinen Kindern etwas zu suchen. Denn wir möchten ja mit dir kommunizieren.

Dann höre ich immer wieder: „Ja ich nutze es ja nur privat“. Das kann ja durchaus sein, doch es ist trotzdem für alle ersichtlich. Ein weiterer Punkt ist, dass wir uns als Mensch nicht teilen können. Wenn wir Unternehmer/in sind , sind wir „nie Privat“. Wenn wir privat sind, sind wir nie Unternehmer. Verstehe es nicht falsch, natürlich dürfen wir ein Privatleben haben, doch alles was deine Kunden im Web sehen, sollte zu dir und deinem Business passen.

Meine Meinung dazu ist, es gibt nur eine Petra Polk. Natürlich darf ich ein Privatleben haben und ich darf selbst entscheiden, was ich davon öffentlich kommuniziere.

Bevor ich mit Facebook vor 4 Jahren angefangen und bis dahin nur die Plattform XING bedient habe, hatten viele den Eindruck, ich arbeite 365 Tage und dies ganze 24 h lang. Erst als ich bereit war in Facebook auch einiges von meiner Freizeit zu kommunizieren, hat sich diese Vorstellung geändert. Doch was hat sich geändert?

Ich bin dadurch für viele authentischer, menschlicher und nahbarer geworden. Deshalb lasse doch auch ruhig deine Kunden an deinem Leben teilhaben. Du entscheidest ja selbst, wer was erfahren darf.

Doch unbedingt mit den passenden Fotos. Es gibt keine schlechten Fotos, sondern nur unpassende.

Folgende Fragen solltest du dir zu deinen Bildern stellen:

  • Sind deine Fotos authentisch? – Denn dann erkennen dich die Menschen auch im live Leben direkt
  • Sind die Fotos aktuell? – Wir verändern uns und deshalb jährlich prüfen ob sie noch zu dir passen
  • Nimm nur professionelle Fotos
  • Auch deine Körpersprache auf den Fotos ist sehr wichtig
  • Passt die Kleidung zu deinem Business – zum Beispiel keine schulterfreien Oberteile
  • Bedenke auch, dass es immer eine Nahaufnahme ist. Denn wenn der Besucher dein Foto nur im Miniformat in der Vorschau sieht, bist du sonst nicht zu erkennen. 

Und tausende zusätzliche Tipps kann dir sicher dein/e Fotograf/in geben. Alle Profis sind eingeladen ergänzende Tipps für die Leser dieses Blogs hier im Kommentar zu vermerken. Ich selbst wollte dich darauf aufmerksam machen, welche hohe Bedeutung deine Fotos im Web haben. Denn auch das kann ein Grund sein, warum es mit der Kommunikation im Web nicht so erfolgreich ist, wie du es dir vorstellst.

Welche Bilder nehme ich für meinen Blog?

Interessant das gerade ich dazu oft gefragt werde, wo ich mir doch selbst immer schwer tue, geeignete Bilder für meine Blog Beiträge zu finden. Doch wenn ich länger darüber nachdenke, fallen mir doch mehr Ideen ein, wie ich dachte. Und ich bin gespannt, ob für dich was dabei ist. Wenn du Ideen hast, die ich nicht erwähnt habe, schreib sie gern in die Kommentare. 

Die Frage, die sich stellt ist: „Wie wichtig ist das Bild?“

Das Bild ist sicher der Türöffner, was neugierig machen soll, zum Thema was du in deinem Blog schreibst. Es kann aber auch eine Metapher zu deinem Thema sein oder auch Mal ganz gegensätzlich. Für deine echten Fans wird das Bild nicht so eine große Rolle spielen, eher um neue Leser zu gewinnen und auch für dich persönlich. Denn du weißt ja „deine Gedanken werden wahr“. Wenn du schon dran zweifelst ob das Bild passt, dann wird es garantiert nicht „funken“.

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Wie findest du nun Bilder für deine Blogbeiträge:

Auf Plattformen wie Fotolia, I-Stock und Co

Das sind natürlich Bilder die auch andere nehmen und im Web meist schon sehr bekannt sind und nicht mehr so neugierig machen. Und hier ist das Thema Bildrechte extrem wichtig zu beachten.

Eigene Bilder

Ich selbst finde oft schöne Motive in der Natur oder im Alltag. Natürlich ist es meist so, wenn du dann dringend eins brauchst, läuft dir nicht das passende Motiv über den Weg. Aus dem Grund denke immer im Alltag Fotos zu sammeln oder bei mir ist es oft so ich habe erst das Motiv und überlege mir dann welches Thema dazu passt.

Male Fotos am Flipchart

Malen war noch nie mein Ding. In der Schule hat mich da oft mein Vater unterstützt. Doch ich habe Gefallen an schönen Flipcharts gefunden, auch motiviert in Facebook, was sich da von Kolleginnen sehe.

Wenn ich nichts passendes finde, nehme ich mir die passenden Stifte und schreibe mein Blogbild selbst.

Ich bin schon sehr gespannt auf deine Ideen.

Nimm Bildrechte nicht auf die leichte Schulter

Da ich viele Events veranstalte, auf denen immer viele aktive Frauen eingebunden sind und wir immer wieder das passende Bildmaterial und Porträtfotos benötigen, ist das echt ein Thema, was mich gerade so richtig Nerven kostet.

In all unseren Unterlagen steht: "Sende uns bitte die Bildrechte zu deinem Porträt und zu deinem Bildmaterial für Blogbeiträge mit", doch ich glaube, viele haben den Ernst der Lage nicht erkannt und ignorieren es einfach mal so.

Natürlich haben wir uns abgesichert, da wir in allen Vereinbarungen stehen haben, dass wir nicht für Urheberrechtsverletzungen für Text und Bild aufkommen, dennoch möchte ich es nicht absichtlich ignorieren und frage immer wieder nach.

Dann bekomme ich so Antworten, wie:

„Die Bildrechte liegen bei mir, denn ich habe die Fotos gekauft.“ Ist ja schön und gut, dennoch musst du die Fotografin nennen, sei denn es ist schriftlich vereinbart, dass du es nicht tun musst.

Oder

„Meine Webmasterin hat das Bild bei Fotolia gekauft“ auch da gibt es ein Problem, es darf nur der benutzen, der es gekauft hat. In dem Fall hätte es deine Webmasterin auf deine Rechnung kaufen müssen.

Natürlich kannst du machen was du willst, doch ich möchte dich einfach sensibilisieren, dass es nicht so auf die leichte Schulter genommen wird. Es gibt genügend Fälle von Abmahnungen.

Ich selbst hatte schon vor Jahren einen Fall der Urheberrechtsverletzung, bei dem uns für unseren Event eine Dame Texte gesendet hat, die sie von einer anderen Person 1:1 übernommen hatte.

Du solltest selbst mehr darauf achten, wenn du Bildmaterial von anderen für deinen Blog gesendet bekommst, wenn du selbst Bildmaterial anderen zur Verfügung stellst oder für deine Webseite und dein Social Media Marketing nutzt.

Noch ein anderes Beispiel:

In Facebook lese ich ab und zu Mal: „Dieses Bild klaue ich mir mal.“

Auch das geht nicht, du darfst nicht einfach ein Bild, was von einer anderen Person gepostet wurde, abspeichern und bei dir verwenden. Was du machen kannst, fragen ob du es nutzen darfst, doch lass es dir schriftlich geben oder: es teilen geht natürlich immer.

Ich bin keine Rechtsanwältin und gebe dir hier keine rechtssichere Auskunft, doch mach dir selbst Gedanken dazu, informiere dich und nimm es nicht auf die leichte Schulter.

Ich wünsche dir viele Ideen für dein Business!

Beste Grüße sendet dir deine Petra – Mentorin für weiblichen Erfolg im Business


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  1. Prima, dann bin ich ja die Erste, die etwas zu sagen hat.

    Früher dachte ich auch, es muss alles druckfrei sein, was wir antworten. Ich habe ebenfalls bemerkt, dass sich Männer nicht so im Weg stehen wie wir Frauen, die immer alles perfekt haben möchten.

    Im dritten Schritt habe ich selbst gelernt und Spaß dran, dass Bilder mehr Emotionen erzeugen. Also kann ich Petras Thema nur unterstützen.
    Auf ein Wiedersehen und vielen Grüßen aus dem Kloster Lichtenthal in Baden-Baden, Brigitte Jülich

  2. Also das mit dem richtigen oder falschen Bild auf Facebook kann ich absolut bestätigen. Ich kenne einige aus meiner Branche, die auf ihrer Chronik entweder kein Bild, irgendein Symbol oder tatsächlich ihr Haustier als Profilbild haben.
    Persönlich finde ich das überhaupt nicht seriös, denn wenn ich jemanden suche, der sich um meine Finanzen kümmern soll, möchte ich auch auf Facebook auf den ersten Blick erkennen können, ob er mir sympathisch ist oder nicht. Das geht aber nicht, wenn mich so ein nettes Haustier anschaut. Was läßt sich daraus über den Inhaber ableiten? Hat er etwas zu verstecken? Ist das nur ein Fake-Profil oder ist er so häßlich, daß man bei ersten Anblick gleich davon läuft?
    Ein gut gemachtes Profilbild ist für jeden Unternehmer so eine Art Visitenkarte. Ich finde es auch total in Ordnung, wenn jemand mal etwas privates postet, aber ich muß nicht gleich über die gesamte Famiiengeschichte mit den dazugehörigen Bildern jeden Tag zugepostet werden. Oder Fotos vom Urlaub, wo ich z.B. meinen Finanzberater in knappen Badehosen zu sehen bekomme. Igitt!! Nicht immer ist es sehenswert, die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, im Urlaubslook zu sehen zu bekommen.
    Also, bitte drei mal überlegen, welche Fotos Ihr postet. Nicht jedes Bild, das Euch gefällt, ist auch positiv für Euer Unternehmen.
    Und Facebook vergibt keine Sünden. Und auf einmal hören die Likes auf, es kommen keine Freundschaftsanfragen mehr und der Umsatz geht zurück. Und das nur, weil man ein Bild hochgeladen hat, wie man auf der letzten Party sooo gut drauf war. 🙂 😀

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine wunderschöne Woche

    Judith Stadler – FEMPEC Management Consulting

  3. Wie wahr! Ihr Artikel spricht mir aus der Seele. Qualitätsanspruch ist heute immer mehr auf dem Rückmarsch. Ein Selfie vor der Tapete ist leider Trend.
    Daher, Portraitfotografie auf die Schnelle? Nein, danke!
    Denn zuletzt zählt für Ihr Businessfoto nur eines: Ihr positiver, aufgeweckter und neugieriger Blick in die Kamera.
    Portraitfotografie braucht Zeit und Geduld. „Alles, was auf dem Businessfoto zu sehen ist, kommuniziert und informiert“.
    Man sollte sich im Vorfeld überlegen, was will ich mit meinem Social Media-Engagement erreichen? Wen will ich eigentlich erreichen? Auf welcher Plattform tummelt sich meine Zielgruppe?
    Nachdem die Strategie geklärt ist, sollte Ihr Hauptbild ein professionelles Foto sein und zur Thematik passen.
    Gutes muss auch nicht teuer sein. Professionelle Shootings gibt es in verschiedenen Kategorien. Einfach mal nachfragen.
    Deshalb kann ich Ihren Blogbeitrag zu diesem Thema nur als absolut zutreffend bezeichnen.

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