Ich mag es genauso gern, nach Hause zu kommen, wie wieder auf Reisen zu gehen, und ich liebe es, neue Orte zu erkunden und wieder an Orte zu kommen, wo ich schon war und es mir gut gefallen hat.
Diese Woche führt mich mein Weg an Orte, wo ich schon 2024 war und es mir so gut gefallen hatte, dass ich einfach noch mal hier bin. Am Sonntag hatte mich meine Reise nach Zadar geführt.
Meine Reise, Tag 25 bis Tag 31 – 18. Mai – 24. Mai 2026
18.5. Tag 25 – startet und endet mit Business. Gleich am Morgen nehme ich an einem Online-Netzwerkevent teil, denn ich weiß: Kontakte sind einfach wertvoll. Von 11 – 16 Uhr lasse ich mich durch die Stadt Zadar treiben und höre endlich die Meeresorgel. Genieße die Zeit, gemütlich Kaffee zu trinken, und in der Zeit trocknet meine Wäsche, die ich nun gestern nach 3 Wochen endlich mal waschen konnte. Am Abend gibt es unser wöchentliches Meeting des UnternehmerinnenCLUB by PP und es endet mit einem traumhaften Sonnenuntergang am Strand.



19.5. Tag 26 – mein Reisetag von Zadar nach Trogir. Heute würde ich mich am liebsten mal für 4 Stunden nach Hause beamen, denn meine Enkelin wird 8 Jahre. Doch Frau kann nicht alles haben und so nehme ich die Küstenstraße von Zadar nach Trogir, halte an schönen Stellen einfach an und mache einen Stopp in Primosten. Gefrühstückt habe ich beim Bäcker in Zadar, wo es bisher die leckersten Croissants gab, Vanille und Pistazie, und einen Cappuccino. Dieses Mal habe ich noch kein Appartement gebucht, doch beim Universum bestellt, dass ein Mobilheim mit Meerblick auf dem Campingplatz Rozac frei ist. Dort habe ich 2024 7 Tage verbracht und sehr die Nähe zum Meer genossen. Ich verspüre gerade den Wunsch nach einfach mal wieder nur SEIN. Nicht ständig den Ort zu wechseln, Appartements online zu suchen und Sachen ein- und auszupacken und buche mich hier für 5 Tage ein, bevor ich ab nächster Woche dann Neuland in Süddalmatien erkunden werde.



20.05. Tag 27 – es geht an einen meiner Kraftorte in Slatine. Dieser Ort steht in keinem Reiseführer. Ich habe davon 2024 von Vanessa erfahren und wusste schon damals: Hier muss ich wieder hin. Ich laufe an dem Tag ca. 9 km, besuche verschiedene Aussichtspunkte, lausche dem Meer, tauche in die Natur ein und darf einfach nur SEIN. Heute habe ich auch komplett businessfrei. Nachdem ich vom Ausflug zurückkomme, ruft mich meine Freundin Monika an, da sie in meinem Newsletter heute „ein Wechselbad der Gefühle“ gelesen hatte. Ich chatte mit meiner Freundin Heidina, genieße die Sonne im Camp am Meer, koche mir etwas Leckeres, trinke ein Glas kroatischen Rotwein. Jetzt ist es 20:30 Uhr und ich sitze auf der Terrasse des Mobilheims, hab gerade eine ganze Packung Toffifee vertilgt und habe heute begonnen, diesen Beitrag für dich zu schreiben. Du siehst, ich schaffe es auch nicht täglich, doch es ist ok.



21.5. Tag 28 – einer meiner Businesstage und die Mittagspause verbringe ich am Meer. Ein sehr gechillter Tag zum SEIN. Ich starte mit einem Netzwerkevent am Morgen und danach geht es an den Strand. Ich schaue mir zwei Strände an und bleibe dann an einem Naturstrand ohne Publikum. Bei ca. 18 Grad Wassertemperatur traue ich mich nach zwei Anläufen auch bis zum Hals ins Wasser. Ich genieße die Ruhe, manifestiere mir meine weitere Reise und auf dem Rückweg vom Strand kaufe ich noch Obst, Gemüse und eine dicke Strandmatte ein, damit ich morgen nicht so die spitzen Steine am Hintern spüre. Pünktlich zu meinen zwei Businessterminen bin ich um 17 Uhr am Laptop. Danach koche ich mir was und gehe zum Sonnenuntergang an die Westseite des Camps.



22.5. Tag 29 – Halbzeit meiner 8-wöchigen Reise. Ein Tag mit sehr viel Tiefe. Am Morgen ein Call mit einer Unternehmerin, die ihr Buch gern mit einem namhaften Sachbuchverlag veröffentlichen möchte. Wir sprechen darüber, wie ich sie dabei unterstützen kann. Um 11:30 Uhr starte ich in Richtung Slatine, denn heute möchte ich zum Leuchtturm laufen, das hatte ich am Mittwoch nicht mehr geschafft. In Trogir halte ich an, um ein Foto von der Stadt zu machen, doch ich habe so einen genialen Parkplatz gefunden, dass ich mich entschließe, gleich ein Sightseeing zu machen. Ganz ehrlich, es hätte es nicht gebraucht, denn ich stehe überhaupt nicht mehr auf die typischen Touristenorte. Ich schlendere gemütlich durch die Altstadt, trinke einen Kaffee und bin zwei Stunden später bereit für die Natur. Jetzt startet meine 10-km-Wanderung und heute habe ich definitiv meine Komfortzone verlassen. Schon auf dem geröllgeprägten Hinweg denke ich mir: Oh, wie komme ich hier heil wieder runter, denn ich habe keine Wanderschuhe an und auch keine Stöcke dabei. Außerdem bin ich allein auf dem Weg, sprich, es ist auch niemand da, der mir helfen kann, und mein Handy hat auch nicht mehr viel Akku. Mein Navi sagt, ich bin beim Leuchtturm, doch ich sehe ihn nicht. Es führen einige steinige, schmale Pfade zum Meer, doch ich müsste jetzt wieder alles nach unten laufen, was ich gerade nach oben bin. Meine Trinkflasche ist leer und ich traue mich nicht, die letzten Meter zu gehen, denn zurück muss ich auch wieder. Ich genieße trotz Respekt vor dem Rückweg diese einzigartige Natur. Auf dem Rückweg, der steil über Geröll nach unten führt, achte ich sorgsam auf jeden Schritt und ich brauche volle Konzentration. Ich habe es geschafft und an der nächsten Bucht geht es erstmal ins Meer. Heute nicht nur bis zum Hals, sondern komplett, außer der Kopf bleibt bei mir immer draußen. Es ist eine herrliche Erfrischung und ich genieße die tiefe Verbindung mit dem Meer und der Natur. Auf dem Rückweg zum Camp halte ich noch an einer Beach-Bar, trinke ein Radler und lasse den Tag Revue passieren. Er war so magisch und voller Tiefe. Im Appartement angekommen, koche ich mir was, dusche mich und meine Haut und meine Haare sehnen sich nun nach Pflege. Bei Kerzenlicht und einem herrlichen Abendrot schreibe ich für dich auf der Terrasse meines Mobilheims diese Zeilen. Ich bin tief berührt, erfüllt, dankbar und glücklich.



Mehr zur Reise persönlich im Q & A
Du möchtest noch tiefer mit mir in meine Reise eintauchen, mehr Fotos sehen und deine Fragen persönlich stellen? Dann bist du bei meinem Reise-Q & A herzlich willkommen. Das Live-Q&A wird am 6. Juli stattfinden. Wenn du dabei sein willst, dann melde dich kostenlos hier an. Eine Aufzeichnung wird es nicht geben.
23.5. Tag 30 – Heute gehe ich den Tag ruhig an. Ich starte mit einem Morgenspaziergang am Meer, treffe eine Frau aus Stuttgart, die hier mit ihrer Familie die Pfingstferien verbringt, mache eine Handwäsche für meine Lieblingskleider. Zum Frühstück gibt es Rührei mit Tomaten und danach räume ich schon etwas meine tausend Dinge zusammen. Heute ist es sehr warm und ich mag in der Mittagssonne nicht ans Meer. Nach einem Mittagsschläfchen von einer Stunde bin ich an meinen einsamen Lieblingsstrand in der Region Duga Beach gefahren und hab die Seele baumeln lassen. Ein Fotoshooting für mein Buch „Die Unternehmerin“ gab es auch noch. Wenn du es noch nicht hast, dann hol es dir jetzt.



24.5. Tag 31 – Neue Wege in Süddalmatien erkunden. Ab jetzt ist es für mich Neuland, denn 2024 war das südlichste meiner Reise Split. Als ich am Morgen am Strand des Camps stehe, durchschleicht mich ein Gefühl von Wehmut, Unsicherheit und Vorfreude. Warum ist es so? Ich liebe die Insel Civo, wo das Camp ist, wo ich die letzten 5 Tage war. Doch da ist sie, die Vorfreude auf Neues, und dennoch ist da erstmals auf meiner Reise ein unsicheres Gefühl. Ich spreche Affirmationen wie: „Ich bin sicher.“ Ich freue mich auf neue Wege. An der ersten Tankstelle auf dem Wege tanke ich voll und meine Intuition flüstert mir: Schau mal nach dem Öl, und das war gut so. Es leuchtete noch keine Warnlampe auf, doch es war schon am Minimumstand. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, welches Öl rein muss, doch die Kassiererin der Tankstelle zeigt mir, wo ich das in meinem Motorraum finde. Nach dem Auffüllen setze ich meine Reise mit einem ersten Stopp in Omis fort. Ich schlendere durch die Altstadt und trinke einen Cappuccino. Von Omis bis nach Makarska gibt es faszinierende Ausblicke und mein nächster Stopp ist in Makarska und hier bleibe ich auch für eine Nacht. Ich buche mir spontan um 14 Uhr mein Appartement, da es mir jetzt bei 29 Grad zu warm ist, durch die Stadt zu bummeln, hole mir ein Eis und dann geht es im Appartement erstmal unter die Dusche. Das ist bisher meine günstigste Unterkunft auf der gesamten Reise – 31 € je Nacht für ein Schlafzimmer mit Meerblick, Bad und Nutzung einer Gemeinschaftsküche, die ich aktuell für mich allein habe. Am Abend schlendere ich bei angenehmen 25 Grad die Uferpromenade entlang, esse was Leckeres, nehme einen kühlen Drink und erlebe einen magischen Sonnenuntergang. Es ist wunderschön hier.



Bisher gefahrene Kilometer: 2900
Bisher wie oft die Unterkunft gewechselt: 7
Mein Onlinebusiness in den 7 Tagen
Diese Woche hatte ich 7 Termine. Es waren zwei Online-Netzwerkevents dabei, unser wöchentlicher Clubevent am Montag, ein Webinar mit meiner Mentoring-Kundin, ein 1:1-Mentoring-Termin und zwei Erstgespräche.
Businesszeit im Unternehmen: 5 h
Businesszeit am Unternehmen: 5 h
Einnahmen in meinem Online-Business diese Woche: 2000 €
Haushaltsbuch 18.5. – 24.5.2026
Ich bin ehrlich. Je länger ich unterwegs bin, desto nachlässiger werde ich mit dem Notieren meiner Ausgaben. Am Ende der Reise werde ich dir noch mal einen Gesamtüberblick geben, sofern ich es noch nachvollziehen kann.
Welche Herausforderungen gab es?
Da fällt mir nur die Story mit dem fehlenden Öl bei meinem Auto ein.
Mein Resümee der letzten 7 Tage
Ich liebe es, am Meer zu sein, und genieße jede Minute.
Das war es für heute. Welche Fragen hast du zu meiner Reise? Was interessiert dich?
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Nach meiner Reise wird es ein Online-Live-Q&A mit mir geben. Wenn du am 6. Juli dabei sein willst, dann trage dich einfach hier kostenfrei ein. Es wird keine Aufzeichnung geben.
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